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		<title>Veröffentlichungspflicht für Umsetzungspläne (§9, EnEfG) steht an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 10:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieaudit]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungspläne]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Unternehmen müssen nach aktuell geltendem Recht Umsetzungspläne entsprechend §9, EnEfG veröffentlichen. Davon betroffen sind Unternehmen, welche nach §8, EnEfG [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="66660" class="elementor elementor-66660" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Viele Unternehmen müssen nach aktuell geltendem Recht Umsetzungspläne entsprechend §9, EnEfG veröffentlichen. Davon betroffen sind Unternehmen, welche nach §8, EnEfG zur Einführung eines Managementsystems nach EMAS oder ISO 50001 verpflichtet sind sowie Unternehmen, die entsprechend §8, EDL-G Energieauditpflichtig sind und einen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 2,5 GWh/Jahr haben.</p><p>Die Frist für die Veröffentlichung beträgt drei Jahre nach dem Abschluss des ersten Energieaudits bzw. der ersten (Re-)Zertifizierung / (Re-)Validierung nach dem 17.11.2023. Demnach steht diese Veröffentlichung für die ersten Betriebe<strong> ab November 2026</strong> an.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Veröffentlichungspflichtige Maßnahmen</h2>				</div>
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									<p>Zu veröffentlichen sind wirtschaftliche Maßnahmen mit einer maximalen Nutzungsdauer von 15 Jahren. Wirtschaftlich sind entsprechend des EnEfG Maßnahmen, die nach maximal 50 % der Nutzungsdauer einen positiven Kapitalwert erreichen. Hierbei muss verpflichtend eine Wirtschaftlichkeitsberechnung nach DIN EN 17463 (VALERI) zu Grunde liegen. Kleinere Effizienzmaßnahmen (&lt;2.000 € Investition) oder schon in Umsetzung befindliche Maßnahmen sind von der Veröffentlichungspflicht ausgenommen.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-1ee7f17 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="1ee7f17" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Prüfung und Inhalt der Umsetzungspläne</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-842b7d6 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="842b7d6" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Zwingend erforderlich ist die Prüfung und Bestätigung der Vollständigkeit und Richtigkeit durch unabhängige Dritte im Vorfeld der Veröffentlichung. Dies können berufene EMAS-Umweltgutachter, von einer akkreditierten Zertifizierungsstelle beauftragte Zertifizierer nach DIN EN ISO 50001 oder vom BAFA zugelassene Energieauditoren nach dem EDL-G sein.</p><p>Die Umsetzungspläne müssen folgende Informationen enthalten:</p><ul><li>Priorisierung der Maßnahmen</li><li>Bezeichnung der identifizierten und wirtschaftlich bewerteten Maßnahmen</li><li>Kalkuliertes Investitionsvolumen</li><li>Zeitrahmen für die Umsetzung</li><li>Angaben zum Umsetzungsfortschritt</li></ul><p>Weitere detaillierte Informationen zu den Umsetzungsplänen finden Sie im <a href="https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ea_merkblatt_energieefffizienzgesetz.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=12" target="_blank" rel="noopener">BAFA Merkblatt für das Energieeffizienzgesetz</a>.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Novellierung des EnEfG sorgt für Entlastungen</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-ca73c29 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="ca73c29" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Der seit 20.06.2026 vorliegende Gesetzesentwurf zur Novellierung des EnEfG enthält einige Entlastungen:</p><ul><li>Die Schwelle für die verpflichtende Einführung eines Managementsystems nach EMAS oder ISO 50001 soll von 7,5 GWh auf 23,6 GWh angehoben werden.</li><li>Alternativ wäre auch die Einführung eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 möglich.</li><li>Die Energieauditpflicht soll auch an den Energieverbrauch gekoppelt werden und für alle Unternehmen mit einem Jahresverbrauch von 2,77 bis 23,6 GWh gelten.</li><li>Eine Befreiung von der Energieauditpflicht könnte wie bisher über ein validiertes bzw. zertifiziertes Managementsystem nach EMAS oder ISO 50001 erfolgen.</li><li>Umsetzungspläne wären lediglich noch aus verpflichteten Energieaudits zu veröffentlichen; Unternehmen mit einem Managementsystem nach EMAS oder ISO 50001 müssten keine Umsetzungspläne mehr veröffentlichen.</li><li>Die externe Prüfung durch Dritte soll entfallen. Dafür könnte die Frist zur Veröffentlichung auf drei Monate nach Abschluss des Energieaudits verkürzt werden.</li></ul><p><strong>Der Gesetzesentwurf enthält damit deutliche Vereinfachungen. Derzeit ist jedoch nicht absehbar, ob der Gesetzesentwurf in dieser Form in Kraft treten wird &#8211; und zu welchem Zeitpunkt.</strong></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-9657dc8 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="9657dc8" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum: <a href="mailto:lena.strauss@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Lena Strauß</a></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-33e2f2b elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="33e2f2b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><em>Stand: 11.08.2026</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
					</div>
				</div>
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		<title>Neuerungen rund um CSRD, VSME und LkSG im Rahmen des Omnibus-Verfahrens der EU</title>
		<link>https://arqum.de/neuerungen-csrd-lksg-omnibus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CSR/ Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[CSRD]]></category>
		<category><![CDATA[LkSG]]></category>
		<category><![CDATA[Omnibus-Verfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[Neue Fristen und Handlungsalternativen bei der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD): Die EU hat im Rahmen des Omnibus-Verfahrens Anpassungen vorgenommen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="54089" class="elementor elementor-54089" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-b08d5ec elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="b08d5ec" data-element_type="section" data-e-type="section">
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						<div class="elementor-element elementor-element-f651c66 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f651c66" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Neue Fristen und Handlungsalternativen bei der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD): Die EU hat im Rahmen des Omnibus-Verfahrens Anpassungen vorgenommen, welche die Berichtspflichten und den Anwendungsbereich für Unternehmen reduzieren.  Wir haben Ihnen die wichtigsten Infos zusammengefasst.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-396841a elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="396841a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Omnibus-Verfahren: Reduzierte Berichtspflichten für weniger Betroffene </h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f65dff8 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f65dff8" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>EU-Parlament, EU-Kommission und EU-Rat haben sich im Dezember 2025 auf Anpassungen an der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) geeinigt. Künftig unterliegen der CSRD-Berichterstattung nur noch Unternehmen die mehr als 1.000 Mitarbeitende beschäftigen und einen Umsatz von mehr als 450 Mio. Euro aufweisen. Diese Anpassungen der EU sind durch Deutschland noch in Nationales Recht zu überführen. Dies ist bisher nicht geschehen, sodass weiterhin die NFRD gilt. Es wird jedoch erwartet, dass die EU-Anpassungen seitens Deutschland 1:1 übernommen werden. Unternehmen, die über den neuen Schwellenwerten liegen, bisher jedoch nicht nach der NFRD berichtet haben müssen erstmals über das Geschäftsjahr 2027 berichten.</p><p>Teil der Initiative war zudem auch die Überarbeitung der European Sustainability Reporting Standards (ESRS). Ziel ist es, die Berichtsanforderungen für Unternehmen zu reduzieren. Dazu gehören die Reduktion der Datenpunkte um ca. 66 % und die Vereinfachung von Prozessen wie der Wesentlichkeitsanalyse. Die EU-Kommission hat am 3. Juli den delegierten Rechtsakt zur Vereinfachung der ESRS angenommen. Bevor der verabschiedete delegierte Rechtsakte endgültig in Kraft treten kann, müssen diese dem Europäischen Parlament und dem Rat der EU zur Prüfung im Rahmen des sogenannten No-Objection-Verfahrens übermittelt werden. Die Frist beträgt zwei Monate. Die neuen sogenannten Simplified ESRS können hier eingesehen werden: <a href="https://www.efrag.org/en/news-and-calendar/news/european-commission-publishes-delegated-act-on-revised-esrs-and-voluntary-sustainability-reporting" target="_blank" rel="noopener">European Commission Publishes Delegated Act on Revised ESRS and Voluntary Sustainability Reporting Standard | EFRAG</a></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-48f5b2a elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="48f5b2a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">„Stop-the-Clock“-Richtlinie: Verschobene Fristen sind Gesetz(t)</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-23f7cb2 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="23f7cb2" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Die CSRD-Berichterstattungspflicht wurde für jene Unternehmen verschoben, die erstmalig berichtspflichtig werden. Folgende neue Fristen wurde am 15. April 2025 auf EU-Ebene verabschiedet und waren von den EU-Mitgliedstaaten bis 31. Dezember 2025 umzusetzen:</p><ul><li>Große Unternehmen berichten erstmalig über das Geschäftsjahr 2027 (statt 2025).</li><li>Börsennotierte KMU berichten erstmalig über das Geschäftsjahr 2028 (statt 2026).</li></ul><p>Keine Änderung an den Fristen für die Berichterstattung gibt es für Unternehmen, die bereits in der Vorläufer-Gesetzgebung zur CSRD, der sogenannten NFDR bzw. dem CSR-RUG, berichtspflichtig waren.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-23f5723 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="23f5723" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der VSME wird zum VS - Einführung des Voluntary Standards</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-b14e1d5 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="b14e1d5" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Seit Dezember 2024 existiert mit dem VSME ein freiwilliger Leitfaden für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von kleinen und mittleren Unternehmen. Am 3. Juli 2026 hat die EU-Kommission nun den neuen Voluntary Standard (VS) als delegierten Rechtsakt angenommen, der diesen Leitfaden ablösen soll. Er befindet sich derzeit im sogenannten No-Objection-Verfahrens: EU-Rat und EU-Parlament haben zwei bis maximal vier Monate Zeit, dem Rechtsakt zu widersprechen – ein Recht zur inhaltlichen Änderung besteht dabei nicht. Widersprechen beide Institutionen nicht, tritt der VS automatisch als verbindliches EU-Recht in Kraft – auch wenn die Berichterstattung selbst weiterhin freiwillig bleibt. Diesen Rechtsstatus hatte der bisherige VSME nicht.</p><p>Die wesentlichen Unterschiede zwischen VSME und VS lassen sich wie folgt zusammenfassen:</p><ul><li><strong>Erweiterter Anwendungsbereich:</strong> Der VS gilt für alle Unternehmen bis 1.000 Mitarbeitende (statt nur für nicht-börsennotierte KMU bis 250 Mitarbeitende beim VSME).</li><li><strong>Value Chain Cap:</strong> CSRD-pflichtige Unternehmen dürfen von Lieferkettenpartnern mit bis zu 1.000 Mitarbeitenden keine über den VS hinausgehenden Nachhaltigkeitsdaten verlangen.</li><li><strong>Inhaltliche Vereinfachungen:</strong> Unter anderem entfällt die GHG-Intensität als Pflichtangabe.</li></ul>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-84a9d1b elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="84a9d1b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Banken fordern künftig ESG-Daten bei der Kreditvergabe</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-3dedc1f elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="3dedc1f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Während man auf EU-Ebene an einer „CSRD light“ arbeitet, bleibt der Banken- und Finanzsektor sehr aktiv in Sachen ESG. Schließlich wächst die Relevanz von Nachhaltigkeitsrisiken weiter. Neue Vorgaben der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) setzen hier an: Ab 01.01.2026 müssen Kreditinstitute die ESG-Risiken (z. B. durch Hochwasser oder Reputationsschäden) bei der Kreditvergabe bewerten (sog. <a href="https://lnkd.in/eVTSqxcD" target="_blank" rel="noopener">EBA-Richtlinie</a>). Auch nicht CSRD-pflichtige Unternehmen werden daher ESG-Daten liefern müssen, um ihre Kreditwürdigkeit und tragbare Konditionen zu sichern.</p><p>Der VSME-Standard hilft, diese Anforderungen effizient zu erfüllen und sich gegenüber Banken und Partnern zukunftssicher aufzustellen.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-efea553 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="efea553" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Lieferketten-Regulierungen LkSG und CSDDD</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-238392d elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="238392d" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Auch im Rechtsgebiet der Lieferketten-Regulierungen sind Änderungen zu erwarten. Im Zuge des Omnibus-Verfahrens ist auch eine Überarbeitung der europäischen Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) geplant, die zu einer Vereinfachung der Berichtspflichten sowie einer Anpassung der betroffenen Unternehmen führen soll. Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung nimmt auch darauf Bezug und fordert eine Aussetzung der Berichtspflicht des deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) bis zur Verabschiedung der CSDDD. Bis eine Entscheidung getroffen wurde, gelten unter dem LkSG aktuell folgende Anforderungen für Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitenden:</p><ul>
<li>Umsetzung der Sorgfaltspflichten (z. B. Durchführung Risikoanalyse)</li>
<li>Erstmalige Prüfung des Berichts zum Stichtag 01.01.2026</li>
</ul>								</div>
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									<p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:Thomas.Nienhaus@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Thomas Nienhaus</a></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-65890b0 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="65890b0" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><em>Stand: 23.07.2026</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BECV-Erweiterung: Jetzt CO2-Kompensation sichern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[BCEV]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Kompensation]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch den nationalen Emissionshandel (BEHG) steigen die Kosten für fossile Brennstoffe in Deutschland kontinuierlich. Um zu verhindern, dass energieintensive Unternehmen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="66311" class="elementor elementor-66311" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Durch den nationalen Emissionshandel (<strong>BEHG</strong>) steigen die Kosten für fossile Brennstoffe in Deutschland kontinuierlich. Um zu verhindern, dass energieintensive Unternehmen ihre Produktion in Länder mit weniger strengen Klimaauflagen verlagern (sogenanntes Carbon Leakage), sieht die Carbon-Leakage-Verordnung (<strong>BECV</strong>) finanzielle Kompensationen vor.</p><p>Der Kreis der beihilfefähigen Sektoren und Teilsektoren wurde unter anderem in den Bereichen der <strong>Grundstoff-, Metall-, Lebensmittel- und Agrarproduktion</strong> ausgeweitet. Sektoren, die in der ursprünglichen Fassung nicht enthalten waren, haben nun durch den Nachweis ihrer Carbon-Leakage-Betroffenheit Zugang zu den staatlichen Beihilfen. Für viele Betriebe bedeutet dies eine erhebliche <strong>Reduzierung ihrer CO<sub>2</sub>-Kostenbelastung</strong>.</p><p>Die Gewährung der Kompensation ist jedoch an strenge <strong>gesetzliche Auflagen</strong> geknüpft. Unternehmen erhalten die Unterstützung nur, wenn sie im Gegenzug messbar in den <strong>Klimaschutz</strong> <strong>investieren</strong>. Zentrale Voraussetzungen sind der Nachweis eines zertifizierten <strong>Managementsystems</strong> (zum Beispiel ISO 50001 oder EMAS) und die Reinvestition von mindestens 80 Prozent des erhaltenen Kompensationsbetrags in <strong>Energieeffizienzmaßnahmen</strong>.</p><p>Unternehmen aus nachträglich anerkannten Sektoren und Teilsektoren sollten jetzt schnell handeln. Für das bis zu fünf Jahre rückwirkende Antragsverfahren wurde der <strong>14. September 2026</strong> als Fristende für die Beantragung über die <a href="https://www.dehst.de/DE/Themen/nEHS/Carbon-Leakage/carbon-leakage_node.html" target="_blank" rel="noopener">DEHSt</a> festgelegt.</p><p>Sie benötigen Unterstützung bei der Einführung eines <a href="https://arqum.de/leistungen/energie/energiemanagement-2/" target="_blank" rel="noopener">Energiemanagementsystems</a> nach ISO 50001 oder eines <a href="https://arqum.de/leistungen/umwelt/umweltmanagement/" target="_blank" rel="noopener">Umweltmanagementsystems</a> gemäß EMAS? Wir unterstützen Sie mit unserer praxisorientierten Beratung!</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-9657dc8 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="9657dc8" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:jakob.kriebel@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Jakob Kriebel</a></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-33e2f2b elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="33e2f2b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><em>Stand: 22.07.2026</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>SBTi Net-Zero Standard 2.0: Mehr Fokus auf Umsetzung und Transformation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:21:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimamanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Net-Zero Standard]]></category>
		<category><![CDATA[SBTi]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der neuen Version des Net-Zero Standards hat die Science Based Targets initiative (SBTi) ihr Rahmenwerk für unternehmerische Klimaziele umfassend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="66304" class="elementor elementor-66304" data-elementor-post-type="post">
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				<div class="elementor-element elementor-element-fb3db95 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="fb3db95" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Mit der neuen Version des Net-Zero Standards hat die Science Based Targets initiative (SBTi) ihr Rahmenwerk für unternehmerische Klimaziele umfassend weiterentwickelt. Während bisher vor allem die Festlegung wissenschaftsbasierter Emissionsziele im Vordergrund stand, richtet sich der Blick nun stärker auf die konkrete Umsetzung und die Verankerung der Klimastrategie im Unternehmen.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-edde8e1 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="edde8e1" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was hat sich beim SBTi geändert?</h2>				</div>
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									<ul><li><strong>Einführung von zwei Unternehmenskategorien</strong>: Künftig unterscheidet die SBTi zwischen größeren Unternehmen (Kategorie A) und kleineren Unternehmen beziehungsweise Unternehmen aus bestimmten Schwellen- und Entwicklungsländern (Kategorie B). Dadurch sollen die Anforderungen stärker an die jeweiligen unternehmerischen Rahmenbedingungen angepasst werden.</li><li><strong>Target Setting:</strong> Es muss getrennte Zielsetzungen für Scope 1- und Scope 2-Emissionen geben. Für Scope 3 setzt die SBTi stärker auf Wesentlichkeit. Unternehmen sollen ihre Anstrengungen auf die Emissionsquellen konzentrieren, die tatsächlich einen relevanten Anteil ihres CO₂-Fußabdrucks ausmachen.</li><li><strong>Umsetzung der Klimaziele:</strong> Unternehmen der Kategorie A müssen künftig innerhalb von 15 Monaten nach Zielvalidierung einen Transitionsplan vorlegen. Dieser beschreibt konkret, mit welchen Maßnahmen, Investitionen und Governance-Strukturen die Klimaziele erreicht werden sollen. Darüber hinaus werden regelmäßiges Fortschrittsmonitoring und eine kontinuierliche Überprüfung der Zielerreichung stärker in den Mittelpunkt gerückt.</li><li><strong>Verbleibende, unvermeidbare Emissionen</strong>: Das Konzept der „Ongoing Emissions Responsibility“ stärkt die Verantwortung für verbleibende Emissionen. Zertifikate und Klimaschutzprojekte bleiben zwar von der Anrechnung auf Reduktionsziele ausgeschlossen, erhalten jedoch erstmals einen definierten Platz innerhalb des Gesamtkonzepts.</li></ul>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-1ed80e3 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="1ed80e3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zeitplan für die Einführung des SBTi Net-Zero Standards</h2>				</div>
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									<p>Der neue Standard wurde am 11. Juni 2026 veröffentlicht und gilt ab dem 1. Februar 2027. Bis Ende 2027 können Unternehmen weiterhin Ziele nach dem bisherigen Standard einreichen. Bereits validierte Ziele behalten grundsätzlich ihre Gültigkeit bis zum Ablauf des jeweiligen Zielzeitraums, sodass ausreichend Zeit für die Umstellung auf die neuen Anforderungen bleibt.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Entwurf der ISO 14060 veröffentlicht</h2>				</div>
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									<p>Mit der parallelen Veröffentlichung des Entwurfs der ISO 14060 &#8222;Net zero aligned organizations&#8220; macht auch die ISO einen weiteren Schritt zur Standardisierung des Klimamanagements. Die Norm soll einen übergeordneten Rahmen für das Management von Treibhausgasen und klimabezogenen Maßnahmen schaffen und Organisationen dabei unterstützen, glaubwürdige und verifizierbare Fortschritte auf dem Weg zu Netto-Null-Emissionen nachzuweisen. Es beginnt nun eine Konsultationsphase &#8211; die Veröffentlichung der finalen Norm wird 2027 erwartet.</p><p>Die Standards der SBTi konzentrieren sich auf die Frage, welche Klimaziele sich Unternehmen setzen sollen, um ihren Betrag zu den globalen Klimazielen zu leisten. Dagegen beantwortet die ISO 14060 die Frage, ob der Transformationsplan zur Erreichung dieser Ziele glaubwürdig und überprüfbar ist. Die beiden Rahmenwerke ergänzen sich also im Transformationsprozess von Unternehmen hin zur Klimaneutralität.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wir unterstützen Sie mit unserer praxisnahen Klimaberatung</h2>				</div>
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									<p>Sie möchten wissenschaftsbasierte Klimaziele für Ihr Unternehmen entwickeln und erfolgreich umsetzen? Kontaktieren Sie uns! Mit unserer <a href="https://arqum.de/leistungen/klima/" target="_blank" rel="noopener">Beratung für mehr betrieblichen Klimaschutz</a> begleiten wir Sie von der Datengrundlage bis zur Verankerung Ihrer <a href="https://arqum.de/leistungen/klima/klimastrategie-und-klimamanagement/" target="_blank" rel="noopener">Klimastrategie</a> im Unternehmen:</p><ul><li>Erstellung einer belastbaren und SBTi-konformen <a href="https://arqum.de/leistungen/klima/erstellung-von-klimabilanzen/" target="_blank" rel="noopener">Treibhausgasbilanz</a> als Grundlage für die Entwicklung wissenschaftsbasierter Klimaziele</li><li>Auswahl geeigneter Ziele und Zielpfade auf Basis der aktuellen SBTi-Anforderungen und der individuellen Rahmenbedingungen Ihres Unternehmens</li><li>Entwicklung konkreter Dekarbonisierungsmaßnahmen und einer ganzheitlichen Klimastrategie, die sich nahtlos in Ihre Geschäftsprozesse und Unternehmenssteuerung integrieren lässt</li></ul>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">FAQs zu ISO 14060 und SBTi 2.0</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-5b8b7d2 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="5b8b7d2" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ist der Unterschied zwischen SBTi 2.0 und ISO 14060? </h3>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-29ac822 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="29ac822" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									Die SBTi (Science Based Targets initiative) prüft, ob Klimaziele wissenschaftlich fundiert sind und vergibt bei Erfüllung ein entsprechendes Gütesiegel. Die ISO 14060 liefert dagegen als Standard den Rahmen für Organisationen mit einer Netto-Null Ambition. Kurz gesagt: Über SBTi kann der mathematische Reduktionspfad definiert werden, während die ISO 14060 den normativen Rahmen für die organisatorische Umsetzung im Unternehmen bietet. Beide Ansätze setzen auf hohe Transparenz und lassen sich nahtlos miteinander kombinieren.								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Lassen sich ISO 14060 und SBTi 2.0 miteinander kombinieren?</h3>				</div>
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									Ja. Die Anforderungen ergänzen sich weitgehend: Während SBTi 2.0 den wissenschaftlich fundierten Reduktionspfad vorgibt, bietet die ISO 14060 den organisatorischen Rahmen für die Umsetzung einer Netto-Null-Strategie. Unternehmen können daher beide Ansätze parallel nutzen und so sowohl die wissenschaftliche Fundierung ihrer Klimaziele als auch deren systematische Verankerung im Unternehmen sicherstellen.								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was ändert sich durch die neue Version SBTi 2.0?</h3>				</div>
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									Die aktuelle Version SBTi 1.3.1 erlaubt kombinierte Scope-1- und Scope-2-Ziele. Im SBTi 2.0 müssen diese Ziele jeweils separat gesetzt werden. Zudem werden Maßnahmen zur direkten Emissionsreduktion gefordert, die in einem Transitionsplan dargelegt werden müssen. Eine weitere Änderung ist die Trennung in Unternehmen der Kategorie A (Unternehmen &gt; 50 Mio. € Jahresumsatz in einkommensstarken Ländern und &gt; 450 Mio. € in einkommensschwachen Ländern) und B. An Unternehmen der Kategorie A werden höhere Anforderungen gestellt.								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie regeln ISO 14060 und SBTi 2.0 den Einsatz von CO2-Zertifikaten?</h3>				</div>
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									Die aktuelle Version SBTi 1.3.1 erlaubt kombinierte Scope-1- und Scope-2-Ziele. Im SBTi 2.0 müssen diese Ziele jeweils separat gesetzt werden. Zudem werden Maßnahmen zur direkten Emissionsreduktion gefordert, die in einem Transitionsplan dargelegt werden müssen. Eine weitere Änderung ist die Trennung in Unternehmen der Kategorie A (Unternehmen &gt; 50 Mio. € Jahresumsatz in einkommensstarken Ländern und &gt; 450 Mio. € in einkommensschwachen Ländern) und B. An Unternehmen der Kategorie A werden höhere Anforderungen gestellt.								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ab wann gelten die Anforderungen nach SBTi 2.0 und ISO 14060?</h3>				</div>
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									<p>Die Anforderungen an die Definition wissenschaftsbasierter Ziele nach SBTi 2.0 sind ab 01. Februar 2027 optional (parallel kann V 1.3.1 angewendet werden) und ab 01. Februar 2028 verpflichtend anzuwenden. Die ISO 14060 liegt aktuell als Entwurf vor (ISO/DIS 14060). Die öffentliche Konsultationsphase endet im September 2026, mit einer finalen Veröffentlichung der Norm kann aller Voraussicht nach zum Jahreswechsel 2026/2027 gerechnet werden.</p>								</div>
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									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum: <a href="mailto:lisa.rummel@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Lisa Rummel</a></p>								</div>
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									<p><em>Stand: 22.07.2026</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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		<title>VSME wird VS &#8211; Einführung des Voluntary Standards und Überarbeitung der ESRS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:03:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[ESRS]]></category>
		<category><![CDATA[Voluntary Standrad]]></category>
		<category><![CDATA[VS]]></category>
		<category><![CDATA[VSME]]></category>
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					<description><![CDATA[Die EU-Kommission hat am 3. Juli die delegierten Rechtsakte zur Überarbeitung der ESRS und Einführung des Voluntary Standards (vormals VSME) [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="66294" class="elementor elementor-66294" data-elementor-post-type="post">
				<div class="elementor-element elementor-element-ac1bc00 e-flex e-con-boxed e-con e-parent" data-id="ac1bc00" data-element_type="container" data-e-type="container">
					<div class="e-con-inner">
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									<p>Die EU-Kommission hat am 3. Juli die delegierten Rechtsakte zur Überarbeitung der ESRS und Einführung des Voluntary Standards (vormals VSME) angenommen. Bevor die verabschiedeten delegierten Rechtsakte endgültig in Kraft treten können, müssen diese dem Europäischen Parlament und dem Rat der EU zur Prüfung im Rahmen des sogenannten No-Objection-Verfahrens übermittelt werden. Die Frist beträgt zwei Monate.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-edde8e1 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="edde8e1" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">VS – der freiwillige Nachhaltigkeitsberichtsstandard der EU</h2>				</div>
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									<p>Seit Dezember 2024 existiert mit dem VSME bereits ein freiwilliger Leitfaden für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von kleinen und mittleren Unternehmen. Der neue Voluntary Standard ist nun als delegierte Verordnung konzipiert. Das bedeutet: Sobald er final verabschiedet ist und in Kraft tritt, handelt es sich um verbindliches EU-Recht – auch wenn die Berichterstattung selbst weiterhin freiwillig bleibt. Diesen Rechtsstatus hatte der bisherige VSME nicht.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-1ed80e3 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="1ed80e3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Erweiterter Anwendungsbereich</h2>				</div>
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									<p>Ein wesentlicher Unterschied betrifft den Kreis der angesprochenen Unternehmen. Während sich der VSME an nicht-börsennotierte KMU mit bis zu 250 Mitarbeitenden richtete, gilt der neue Standard künftig für alle Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitenden – unabhängig davon, ob sie börsennotiert sind.</p><p>Sicherheit gewährt diesen Unternehmen zudem das Konzept des „Value Chain Cap“: CSRD-pflichtige Unternehmen dürfen von ihren Lieferketten- und Wertschöpfungspartnern mit maximal 1.000 Mitarbeitenden künftig keine Nachhaltigkeitsinformationen einfordern, die über die Informationen aus dem Voluntary Standard hinausgehen. Ziel ist es, die Reporting-Last für kleinere Unternehmen innerhalb der Lieferkette zu begrenzen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Änderungen im Vergleich zum VSME</h2>				</div>
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									<p>Gegenüber dem bisherigen VSME entfallen im VS einige Anforderungen:</p><ul><li>Die GHG-Intensität, bisher Pflichtangabe, ist im neuen Entwurf nicht mehr enthalten.</li><li>Der Gender Pay Gap ist nicht mehr automatisch verpflichtend.</li><li>Anforderungen an Biodiversitätsdaten wurden deutlich vereinfacht.</li><li>Zudem ist der Standard kompakter geworden: 30 statt 66 Seiten! Im Vergleich zu der am 6. Mai veröffentlichten Entwurfsfassung wird zudem nicht mehr jede Angabe einheitlich als „verpflichtend“, „wenn zutreffend“ oder „freiwillig“ markiert – stattdessen wird nach Unternehmensgröße differenziert (bis zu 10 bzw. mehr als 10 Mitarbeitende).</li></ul>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-d37c0f9 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="d37c0f9" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vereinfachung der Berichterstattung: Die wichtigsten Änderungen der ESRS</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-8bdfd91 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="8bdfd91" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Grundlage für die Überarbeitung der ESRS waren die „Draft Simplified ESRS“, die die EFRAG im November 2025 vorgelegt hatte. Gegenüber den bisherigen ESRS gibt es folgende Änderungen:</p><ul><li>Weniger Datenpunkte: Die Zahl der verpflichtenden Angaben sinkt um rund 61 % – zahlreiche Datenpunkte wurden gestrichen, zusammengefasst oder vereinfacht.</li><li>Mehr Fokus auf Wesentlichkeit: Berichtet werden soll künftig stärker nur, was tatsächlich wesentlich ist – nicht wesentliche Informationen entfallen.</li><li>Mehr Erleichterungen: Zusätzliche Übergangsregelungen, das „Undue cost or effort“-Prinzip sowie mehr Flexibilität bei Sondersituationen wie Akquisitionen erleichtern die Anwendung.</li><li>Klarere Struktur: Pflichtangaben und ergänzende Hinweise werden deutlicher getrennt, Doppelungen reduziert.</li><li>Neues Leitprinzip „Fair Presentation“: Die Nachhaltigkeitserklärung soll als Ganzes ein ausgewogenes, verständliches Bild vermitteln – nicht jeder einzelne Datenpunkt für sich.</li><li>Bessere Anschlussfähigkeit: Die Standards wurden stärker auf internationale Rahmenwerke wie ISSB und GRI abgestimmt, um Doppelberichterstattung zu vermeiden.</li></ul>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Nachschärfungen der Kommission gegenüber dem EFRAG-Entwurf</h2>				</div>
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									<p>Gegenüber dem EFRAG-Entwurf hat die Kommission mehrfach nachgeschärft: Bei der Wesentlichkeitsanalyse gilt künftig ausdrücklich ein Top-down-Ansatz, ohne dass jeder einzelne Stakeholder-Informationsbedarf abgedeckt werden muss. Das Prinzip der „Fair Presentation“ bezieht sich auf die Nachhaltigkeitserklärung als Ganzes, nicht auf einzelne Datenpunkte. Neu ist zudem die aus Omnibus I übernommene Möglichkeit, sensible Informationen unter bestimmten Voraussetzungen nicht offenzulegen.</p><p>Bei den finanziellen Effekten gelten spätere Schätzanpassungen künftig nicht als Fehler, die Übergangsfristen für qualitative und quantitative Angaben für finanzielle Effekte verlängern sich bis 2028. Bei Treibhausgasemissionen können Unternehmen zwischen finanzieller Kontrolle, operativer Kontrolle oder Equity-Share-Ansatz wählen.</p><p>Weitere Anpassungen betreffen u. a. Mikroplastik, Schadstoffemissionen, SVHC-Übergangsfristen, die Abstimmung mit der CSDDD sowie Sonderregelungen für Vermögensverwaltung.</p><p>Sie möchten den VS in ihrem Unternehmen einführen? Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website zur <a href="https://arqum.de/leistungen/csr-nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsbericht/">Nachhaltigkeitsberichterstattung</a>.</p><p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:thomas.nienhaus@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Thomas Nienhaus</a></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-33e2f2b elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="33e2f2b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><em>Stand: 22.07.2026</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
					</div>
				</div>
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		<title>Die neue ISO 14001:2026 ist da!</title>
		<link>https://arqum.de/veroeffentlichung-neue-iso-14001/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 09:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[iso 14001]]></category>
		<category><![CDATA[Novellierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund zehn Jahre nach der letzten Revision der ISO 14001 wurde am 15. April 2026 die neue internationale Version veröffentlicht. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="64957" class="elementor elementor-64957" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-607631d2 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="607631d2" data-element_type="section" data-e-type="section">
						<div class="elementor-container elementor-column-gap-default">
					<div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-54f86bb2" data-id="54f86bb2" data-element_type="column" data-e-type="column">
			<div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated">
						<div class="elementor-element elementor-element-738e687f elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="738e687f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Rund zehn Jahre nach der letzten Revision der ISO 14001 wurde am 15. April 2026 die neue internationale Version veröffentlicht. Inzwischen liegt auch die deutsche Fassung vor: Die <strong>DIN EN ISO 14001:2026</strong> ist im Juni 2026 erschienen.</p><p>Während die grundsätzliche Struktur der Norm gleichgeblieben ist, beinhaltet die ISO 14001:2026 überwiegend Konkretisierungen und kleinere Ergänzungen zu bestehenden Anforderungen, mit denen sich zertifizierte Unternehmen nun auseinandersetzen müssen.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-d3d9f76 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="d3d9f76" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wichtige Änderungen der ISO 14001:2026</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-c2ffdf9 elementor-widget__width-initial elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="c2ffdf9" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>1. </strong><strong>Berücksichtigung von Klimawandel und Umweltbedingungen bei der Kontextanalyse</strong> – Neben dem Thema Klimawandel, das 2024 über eine Norm-Ergänzung bereits aufgenommen wurde, müssen nun auch weitere Umweltbedingungen wie Biodiversität, Ressourcenverfügbarkeit und Verschmutzungsniveaus intensiver Berücksichtigung in der Kontextanalyse finden.</p><p><strong>2. Höhere Bedeutung der Bewertung nicht bestimmungsgemäßer Zustände und potentieller Notfallsituationen</strong> – Die Anforderungen an die Bewertung bestimmungsgemäßer und nicht bestimmungsgemäßer Zustände wurden konkretisiert und ins Kapitel Umweltaspektebewertung verschoben, ebenso die Bewertung potentieller Notfallsituationen.</p><p><strong>3. Stärkeres Augenmerk auf Lebenszyklus und Lieferketten</strong> – Der bereits in die Vorgängerversion aufgenommene Lebenszyklusgedanke wird geschärft und eine Betrachtung der Umweltaspekte entlang der Wertschöpfungskette gefordert.</p><p><strong>4. Änderungsmanagement als eigenes Kapitel</strong> – Die bereits vorhandenen Anforderungen zum Änderungsmanagement werden in einem eigenen neuen Kapitel zusammengefasst. Dieses enthält Anforderungen an die Planung und Steuerung von Änderungen, die Auswirkungen auf das UMS oder die Umweltleistung haben können.</p><p><strong>5. Erweiterte Leitlinien (Anhang A)</strong> – Der Anhang A, der Organisationen bei der Interpretation und praktischen Umsetzung der Anforderungen unterstützen soll, wurde deutlich ausgebaut und an verschiedenen Stellen präzisiert.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-41411f7 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="41411f7" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Übergangsfristen: Was sind die nächsten Schritte? </h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-b7a7b03 elementor-widget__width-initial elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="b7a7b03" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Üblicherweise wird für die Umstellung bestehender Zertifizierungen auf die neue Version einer Norm eine dreijährige Übergangsphase gewährt. Zertifikate nach ISO 14001:2015 behalten demnach je nach Ausstellungsdatum zunächst ihre Gültigkeit.<br />Die gängige Frist von 36 Monaten entspricht nach Veröffentlichung der deutschen Fassung einer Umstellung bis spätestens Juni 2029. Eine offizielle Bestätigung dieser Übergangsfrist steht allerdings noch aus.</p><p>Informieren Sie sich gerne auch in unseren <strong>kostenlosen Webinaren</strong> über die Neuerungen bei der ISO 14001 und was diese für Ihre Organisation bedeuten. Die nächsten Termine finden am <strong>29. Juli 2026</strong> und am <strong>22. September 2026</strong> jeweils um <strong>11 Uhr</strong> statt. Hier können Sie sich direkt <a href="https://arqum.de/weiterbildung/kostenloses-webinar/" target="_blank" rel="noopener">anmelden</a>.</p><p><strong>Wir unterstützen Sie bei der Umstellung!</strong> Mit einer Gap-Analyse zeigen wir Ihnen auf, wo es Handlungsbedarf gibt und legen gemeinsam fest, welche Maßnahmen umgesetzt werden müssen. Je nach Handlungsbedarf bieten wir Ihnen 1-3 Workshops an, in denen wir gemeinsam die nötigen Ergänzungen erarbeiten. Sprechen Sie uns gerne an!</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-c92c3be elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="c92c3be" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:christian.heinrich@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Christian Heinrichs</a></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-9517e56 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="9517e56" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><em>Stand: 16.7.2026</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Arqum Konvoi: ISO 50005 &#8211; Gemeinsamer Einstieg in ein vereinfachtes Energiemanagement für Unternehmen &#038; öffentliche Einrichtungen</title>
		<link>https://arqum.de/konvoi-iso-50005-oeffentliche-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[iso 50005]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.arqum.de/?p=56451</guid>

					<description><![CDATA[Für Organisationen, die sich intensiver mit dem Thema „Energie“ beschäftigen möchten oder müssen, jedoch kein komplettes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="56451" class="elementor elementor-56451" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-607631d2 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="607631d2" data-element_type="section" data-e-type="section">
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									<p>Für Organisationen, die sich intensiver mit dem Thema „Energie“ beschäftigen möchten oder müssen, jedoch kein komplettes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 aufzubauen wollen, bietet die ISO 50005 die optimale Lösung. Ohne Zertifizierungsdruck hilft sie Ihnen Einsparpotenziale zu erkennen, die Energieeffizienz zu steigern und Ihre Energiekosten zu senken.</p><p>Öffentliche Einrichtungen mit einem Gesamtenergieverbrauch von ≥ 1 GWh pro Jahr sind zudem nach § 6 des aktuellen EnEfG zu jährlichen Energieeinsparungen in Höhe von 2 % bis zum Jahr 2045 verpflichtet und müssen zudem – sofern ihr Energieverbrauch zwischen 1 und 3 GWh liegt – ein vereinfachtes EnMS nach IS 50005 Stufe 2 einführen. Durch die Novelle des EnEfG, für die aktuell ein Gesetzentwurf vorliegt, wird die Energieeinspar-Verpflichtung geringfügig angepasst (1,9% Energieeinsparung), allerdings auf alle öffentlichen Einrichtungen – unabhängig von ihrem Gesamtenergieverbrauch &#8211; ausgeweitet. Das vereinfachte Energiemanagement nach ISO 50005 Stufe 2 ist daher</p><ul><li>nach aktuellem und voraussichtlich auch novelliertem Stand für öffentliche Stellen mit 1-3 GWh Energieverbrauch Pflicht sowie</li><li>für alle öffentlichen Einrichtungen mit &lt; 3 GWh Energieverbrauch ein ideales System, um das 2 % bzw. 1,9 %-Einsparziel zu steuern und die Zielerreichung zu überwachen.</li></ul>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Unser Beratungsangebot: Konvoi-Verfahren zur Einführung der ISO 50005 Stufe 2 für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-98e7f2a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="98e7f2a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Unser Konvoi-Verfahren eignet sich hervorragend, um gemeinsam (d. h. in der Gruppe mit anderen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen) ein vereinfachtes Energiemanagement nach ISO 50005 Stufe 2 einzuführen und folgende Vorteile zu nutzen:</p><ul><li>Erarbeitung von <strong>messbaren Energiezielen</strong> und <strong>wirtschaftlichen Energieeffizienzmaßnahmen auf Grundlage einer Potenzialanalyse</strong></li><li><strong>Austausch</strong> in gemeinsamen Gruppen-Workshops und Einzelbetreuung durch erfahrene Expert*innen</li><li><strong>Außendarstellung</strong> durch Konformitätserklärung zur ISO 50005</li><li><strong>Erfüllung der EnEfG Anforderungen</strong> für öffentliche Einrichtungen:</li><li>Einführung eines vereinfachten Energiemanagementsystems für öffentliche Stellen mit einem Energieverbrauch von 1-3 GWh / Jahr</li><li>Implementierung eines Systems für das <strong>Monitoring</strong> <strong>und die Umsetzung des 2% Einsparziels</strong></li><li>Anwendung der von Arqum mitentwickelten<strong> ISO 50005 Tools und Vorlagen</strong></li><li>Schaffung der <strong>Grundlagen</strong> für eine spätere Ausweitung auf ein volles Energie-managementsystem nach <strong>ISO</strong> <strong>50001</strong> oder ein Umweltmanagementsystem nach <strong>EMAS</strong></li></ul>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-1e60994 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1e60994" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Das Konvoi-Verfahren startet im Sommer 2026. Teilnehmen können alle Unternehmen und öffentliche Einrichtungen; Voraussetzungen wie Vorerfahrung im Energiebereich gibt es nicht.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-769f7b4 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="769f7b4" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie läuft das Konvoi-Verfahren ab?</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-5fac51d elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="5fac51d" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									In gemeinsamen Workshops mit einer festen Gruppe widmen wir uns den Inhalten der ISO 50005 auf Stufe 2, reflektieren Praxisbeispiele und tauschen Erfahrungen aus. Begleitet wird jede teilnehmende Organisation zudem im Rahmen von individuellen Einzelterminen, um die Umsetzung der Anforderungen in der eigenen Organisation zu besprechen. Die Einzeltermine können inhaltlich und zeitlich auf die jeweilige Organisation angepasst werden, um bestehende Vorarbeiten und Systeme (z. B. Ökoprofit oder andere Umweltmanagementaktivitäten) sinnvoll zu nutzen. Am Ende des Konvois können die Teilnehmenden eine Prüfung durchlaufen, um eine offizielle Bestätigung zu erhalten, dass sie die Normanforderungen erfüllen. Die Dauer des Konvois beträgt 6-8 Monate. Die Termine finden digital statt.								</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img fetchpriority="high" decoding="async" width="945" height="386" src="https://arqum.de/wp-content/uploads/2025/11/50005.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-66186" alt="Projektplan des digitalen ISO 50005-Konvoi vom Arqum" srcset="https://arqum.de/wp-content/uploads/2025/11/50005.jpg 945w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2025/11/50005-300x123.jpg 300w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2025/11/50005-768x314.jpg 768w" sizes="(max-width: 945px) 100vw, 945px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">*Die Inhalte der Einzeltermine können individuell auf die Organisation angepasst werden. Im Beispiel sind Inhalte zur Stufe 2 dargestellt.</figcaption>
										</figure>
									</div>
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									<p>Die (optionale) Prüfung mit Konformitätserklärung erfolgt checklistenbasiert als Online-Dokumenten-Prüfung durch unsere erfahrenen Energieauditor*innen<em>,</em> ISO 50001 Auditor*innen oder Umweltgutachter*innen. Beratung und Prüfung erfolgt durch getrennte Arqum-Teams.</p><p>Organisationen, die anschließend weitergehen möchten zu einem vollen System nach <a href="https://www.arqum.de/energiemanagement/">ISO 50001</a> oder <a href="https://www.arqum.de/leistungen/umwelt/umweltmanagement/">EMAS</a>, können dies ohne Effizienzverluste tun – ebenfalls wieder in einem Konvoi oder aber in Einzelbegleitung.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-44472fe elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="44472fe" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was kostet die Teilnahme am ISO 50005-Konvoi?</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f1e0e94 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f1e0e94" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<ul><li>Die Kosten für die Teilnahme an den Workshops liegen bei 3.200 €.</li><li>Die Kosten für drei Einzeltermine liegen bei 3.600 €.</li><li>Für die optionale Konformitätserklärung belaufen sich die Kosten auf 1.800 €.</li></ul><p>Für Organisationen, die bereits ein Umweltmanagementsystem implementiert haben, können Sonderkonditionen geprüft werden.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-704d5d9 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="704d5d9" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum: <a href="mailto:shana.bauhofer@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Shana Bauhofer</a></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-a744806 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a744806" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><em>Stand: 15.7.2026</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EnEfG-Änderungen für öffentliche Einrichtungen: Wer ist betroffen und was ist zu tun?</title>
		<link>https://arqum.de/enefg-anforderungen-oeffentliche-einrichtungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[EnEfG]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Stellen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.arqum.de/?p=54733</guid>

					<description><![CDATA[Ende Juni hat das Bundeskabinett einen neuen Entwurf des „Gesetzes zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie“ beschlossen, der die lang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="54733" class="elementor elementor-54733" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Ende Juni hat das Bundeskabinett einen neuen Entwurf des „<strong>Gesetzes zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie</strong>“ beschlossen, der die lang erwarteten Änderungen am Energieeffizienzgesetz konkretisiert.</p><p>Das Gesetz muss nun noch den Weg durch Parlament und Bundesrat (ggf. den Vermittlungsausschuss) nehmen. Sofern keine wesentlichen Änderungen mehr vorgenommen werden, ergeben sich für öffentliche Einrichtungen folgende wesentliche Anpassungen (im Vergleich zum aktuell gültigen <strong>EnEfG</strong>):</p><ul><li><strong>Öffentliche Einrichtungen:</strong> Begriff und Definition (bisher: „öffentliche Stellen“) wird geändert in „öffentliche Einrichtungen“. Das Gesetz verweist auf Artikel 2 Nummer 12 der Richtlinie (EU) 2023/1791: „Öffentliche Einrichtungen“ sind nationale, regionale oder lokale Behörden und Stellen, die direkt von diesen Behörden finanziert und verwaltet werden, jedoch nicht gewerblicher oder kommerzieller Art sind.</li><li>Öffentliche Einrichtungen – unabhängig von ihrem Energieverbrauch &#8211; sind zu <strong>jährlichen Endenergieeinsparungen in Höhe von 1,9 Prozent</strong> verpflichtet (bisher: Öffentliche Stellen mit einem Energieverbrauch von &gt; 1GWh). Das Basisjahr ist das Jahr 2021 (vorher: Kein Basisjahr).</li><li>An Standorten mit einem <strong>Energieverbrauch von &gt; 1 bzw. &gt; 3 GWh</strong> sollen bis 11. Oktober 2027 Managementsysteme eingeführt werden (ISO 14001, EMAS, ISO 50001 und ISO 50005).</li><li>Öffentliche Einrichtungen des Bundes müssen erstmalig für 2025 ihre Energieverbrauchsdaten für Gebäude, Mobilität und Prozesse an das Energieverbrauchsregister des Bundes melden. Dazu gehört auch die Meldung der Daten für das Basisjahr 2021.</li><li>Öffentliche Einrichtungen der Länder berichten an die Energieverbrauchsregister ihres Landes bzw. die zuständige Stelle, die jedes Land benennen muss.</li><li>Vermieter von Liegenschaften, die von öffentlichen Einrichtungen genutzten werden, müssen die Energieverbrauchsdaten des Vorjahres jeweils bis 31. August zur Verfügung stellen.</li></ul><p>Sofern das Gesetz in dieser Form in Kraft tritt,</p><ul><li>gilt es zu prüfen, ob Sie als öffentliche Einrichtung gelten,</li><li>müssen Sie den Energieverbrauch ihrer Standorte erheben, um die Managementsystempflicht zu bestimmen,</li><li>sind in jedem Fall die jährlichen Endenergieeinsparungen in Höhe von 1,9% umzusetzen.</li></ul>								</div>
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									<p>Nehmen Sie am <strong>16.07.2026 um 10 Uhr</strong> an unserem <a href="https://register.gotowebinar.com/register/6489908521280935516" target="_blank" rel="noopener">kostenfreien Webinar</a> teil, um die Anforderungen im Einzelnen zu beleuchten. Wir zeigen Ihnen, wie eine Umsetzung in der Praxis aussehen kann und sich bewährt hat.</p>								</div>
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															<img decoding="async" width="1024" height="315" src="https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-1024x315.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-65563" alt="Anforderungen des neuen Entwurfs des „Gesetzes zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie“ für öffentliche Stellen." srcset="https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-1024x315.jpg 1024w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-300x92.jpg 300w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-768x236.jpg 768w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-1536x473.jpg 1536w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-2048x631.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />															</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wir informieren und unterstützen Sie rund um das (novellierte) Energieeffizienzgesetz</h2>				</div>
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									<p>Wir halten Sie auf dieser Seite auf dem Laufenden, wie sich die finalen Anforderungen aus dem EnEfG entwickeln. Wenn Sie direkt mit der ISO 50005 Einführung starten wollen, begleiten wir Sie gerne – in Einzelberatung oder als Teilnehmer an unserem <a href="https://arqum.de/konvoi-iso-50005-oeffentliche-stellen/" target="_blank" rel="noopener">praxisnahen 50005-Konvoi</a> (Projektstart im Sommer 2026).</p><p>Sie haben Fragen? Vereinbaren Sie gerne direkt einen <a href="https://bookings.cloud.microsoft/bookwithme/user/2ee94b55c82b40d2b4abe95c00196c88%40arqum.de/meetingtype/Zev2NSCHu0W8Np_ZLhr2vQ2?bookingcode=ecbc3f08-1380-49c8-945b-a13979a74e35&amp;anonymous&amp;ismsaljsauthenabled=true" target="_blank" rel="noopener">kostenlosen und unverbindlichen Gesprächstermin</a>, in dem wir mit Ihnen prüfen, inwiefern Sie betroffen sind und welche Art der Umsetzung sich für Sie am besten eignet. </p><p><strong>Immer up to date:</strong> Abonnieren Sie unseren vierteljährlichen <a href="https://arqum.de/service/news/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> rund um die Themen Umwelt, Energie, Klima und Nachhaltigkeit.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-c92c3be elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="c92c3be" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum:  <a href="mailto:theresa.steyrer@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Theresa Steyrer</a></p>								</div>
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									<p><em>Stand: 30.06.2026</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann</em></p>								</div>
					</div>
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					</div>
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		<item>
		<title>Berechnung der Treibhausgasbilanz (CCF) bei der Wilhelma Stuttgart</title>
		<link>https://arqum.de/treibhausgasbilanz-ccf-wilhelma/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erstellung von Treibhausgas Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimamanagement]]></category>
		<category><![CDATA[CCF]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhausgasbilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelma]]></category>
		<category><![CDATA[Zoologischer Garten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://arqum.de/?p=64997</guid>

					<description><![CDATA[In den vergangenen Monaten hat Arqum die Wilhelma Stuttgart &#8211; den einzigen zoologisch-botanischen Garten in Deutschland und einer der artenreichsten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="64997" class="elementor elementor-64997" data-elementor-post-type="post">
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									<p><span data-contrast="auto">In den vergangenen Monaten hat Arqum die Wilhelma Stuttgart &#8211; den einzigen zoologisch-botanischen Garten in Deutschland und einer der artenreichsten Zoos der Welt </span><span data-contrast="auto">&#8211; dabei unterstützt, eine<strong> Treibhausgasbilanz auf Organisationsebene (CCF</strong>) zu berechnen. Ziel war es, als Ausgangspunkt für das betriebliche Klimamanagement der Wilhelma eine fundierte Aufstellung der relevantesten Emissionsquellen nach den Vorgaben des internationalen Standards des Greenhouse Gas Protocols (GHG Protocol) zu erarbeiten. Dementsprechend wurden alle direkten Emissionen der Wilhelma (Scope 1 und 2, u.a. Strom und Wärme) vollumfänglich bilanziert.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span><span data-contrast="auto"> </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p><p><span data-contrast="auto">Unter Anwendung des GHG Protocols führte Arqum zu Beginn der Zusammenarbeit mit der Wilhelma eine Wesentlichkeitsanalyse für die vor- und nachgelagerten indirekten Emissionsquellen (Scope 3) durch. Die Analyse ergab, dass u.a. die eingekauften Güter (z.B. Futtermittel, Substrate und Pflanzen), damit einhergehende Transporte, die Arbeitswege der Mitarbeitenden und auch die An- und Abreise der Besuchenden zu den relevanten indirekten Emissionsquellen zählen. Diese und weitere vier Scope 3-Emissionsquellen wurden gemeinsam mit den Emissionen aus Scope 1 und 2 in die umfangreiche Bilanzgrenze aufgenommen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p><p><span data-contrast="auto">Im weiteren Verlauf hat Arqum die Verantwortlichen der Wilhelma &#8211; soweit möglich &#8211; bei der intensiven Datenerhebung unterstützt und aufkommende Fragen diskutiert und geklärt. Erhoben wurden neben Strom-, Wärme- und Fuhrparkverbräuchen u.a. auch die jährliche Futtermengen unterschiedlichster Arten. Zudem wurden die Pflanzenmengen für die Wechselbepflanzung der Beete berücksichtigt, individuelle Transportwege der überwiegend regionalen Lieferanten rückverfolgt und die Kilometer beziffert. </span>Die umfassendste Aufgabe auf Seite Arqum war anschließend die Recherche geeigneter Emissionsfaktoren für verschiedenste Blumenarten, Flamingofutter, Hafer &amp; Co.</p><p><span data-contrast="auto">Durch regelmäßige Abstimmungen, kurze Kommunikationswege und großes Engagement auf Seite der Wilhelma-Verantwortlichen steht im Ergebnis eine solide THG-Bilanz, die zeigt, dass die Besuchenden mit der Wahl des Verkehrsmittels für die An- und Abreise des Zoobesuchs sehr entscheidend zu den Emissionen der Wilhelma beitragen. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p><p><span data-contrast="auto">Neben der An- und Abreise der Besuchenden wurden die Bereiche Wärme und Beschaffung als zentrale Handlungsfelder für die nun angestrebte Dekarbonisierung identifiziert. Weitere Emissionsquellen, auf die die Wilhelma und die Mitarbeitenden direkt Einfluss nehmen können, sollen ebenfalls durch gezielte Maßnahmen perspektivisch verbessert werden. Hierfür geht die Wilhelma nun einen Schritt weiter: Aktuell unterstützt Arqum die Wilhelma bei der Erarbeitung eines Dekarbonisierungspfades mit aktiven und passiven Dekarbonisierungshebeln.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>								</div>
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									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum: <a href="mailto:Linda.Boehringer@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Linda Böhringer</a></p>								</div>
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		<title>Neuer Standard im Greenhouse Gas Protocol: Land Sector and Removals Standard</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Erstellung von Treibhausgas Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimamanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Greenhouse Gas Protocol gilt als der weltweit führende Standard für die Treibhausgasbilanzierung auf Unternehmensebene – und steht aktuell vor einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="64984" class="elementor elementor-64984" data-elementor-post-type="post">
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									<p><span data-contrast="auto">Das Greenhouse Gas Protocol gilt als der weltweit führende Standard für die Treibhausgasbilanzierung auf Unternehmensebene – und steht aktuell vor einer umfassenden Überarbeitung. Im Rahmen eines mehrjährigen Prozesses wird die gesamte Standardreihe grundlegend modernisiert, der Abschluss ist nach aktuellem Stand für 2027 geplant.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:200,&quot;335559740&quot;:276}"> </span></p><p><span data-contrast="auto">Bereits vorab wurde die Standardfamilie im Januar 2026 um eine zentrale Neuerung ergänzt: den </span><a href="https://ghgprotocol.org/land-sector-and-removals-standard" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="none">Land Sector and Removals (LSR) Standard</span></a><span data-contrast="auto">. Dieser gewinnt ab dem 1. Januar 2027 verbindliche Relevanz für alle Organisationen, die ihre THG-Bilanz nach GHG Protocol erstellen. Organisationen mit wesentlichen Landnutzungsaktivitäten oder landwirtschaftlich geprägten Wertschöpfungsketten sind künftig verpflichtet, Emissionen aus Landnutzung, Landnutzungsänderungen sowie biogene Emissionen nach neuen methodischen Vorgaben systematisch zu erfassen und zu berichten. Darüber hinaus eröffnet der Standard die Möglichkeit, CO₂-Entnahmen im Zusammenhang mit Landnutzung optional zu bilanzieren.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:200,&quot;335559740&quot;:276}"> </span></p><p><span data-contrast="auto">Ab Sommer 2026 werden wir kostenlose Webinare zur praktischen Umsetzung des LSR-Standards anbieten. Wir halten Sie über alle weiteren Entwicklungen und praxisrelevanten Neuerungen auf dem Laufenden.</span></p>								</div>
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									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum: <a href="mailto:lisa.rummel@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Lisa Rummel</a></p>								</div>
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									<p><em>Stand: 29.4.2026</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
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