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	<title>klimaneutral &#8211; Arqum</title>
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		<title>Alternative zum eigenen Auto – Carsharing</title>
		<link>https://arqum.de/alternative-zum-eigenen-auto-carsharing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elias Elias]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 13:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Product Carbon Footprint]]></category>
		<category><![CDATA[Car Sharing]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutral]]></category>
		<category><![CDATA[umwelttipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Carsharing gewinnt insbesondere im urbanen Raum fortwährend größere Bedeutung. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="37775" class="elementor elementor-37775" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Aktuell nutzen in Deutschland bis zu 750.000 Menschen verschiedene Carsharing Angebote. Laut Bundesverband Carsharing e.V. sind aktuell über 2.800.000 Menschen in Deutschland bei Carsharing Anbietern als Kunde aufgeführt und nutzen gemeinsam knapp 26.000 Fahrzeuge von Share-Now, Flinkster, Miles, Sixt Share und Co.</p><p> </p><p>Fehlende Parkplätze, hohe Kraftstoffpreise, alternative Mobilitätskonzepte und vor allem ein neues Mobilitätsbewusstsein führt bei vielen, insbesondere jungen Menschen zu einem Umdenken. Das führt dazu, dass Stadtbewohner immer häufiger auf ein eigenes Auto verzichten. Nichtsdestotrotz wird regelmäßig ein Fahrzeug benötigt, um z.B. größere Einkäufe zu tätigen oder Ziele, die außerhalb der Stadt liegen, schnell und komfortabel zu erreichen. Carsharing ist hierfür eine sehr gute Lösung.</p><p> </p><p>Bei Carsharing unterscheidet man drei Arten. Das „flexible Carsharing“ oder auch „free-floating-Modell“ genannt, ist in vielen deutschen Großstädten weit verbreitet. So können Wagen in der ganzen Stadt oder in bestimmten Geschäftsgebieten angemietet, abgeholt, geparkt und zurückgeben werden. Anbieter des Geschäftsgebiete-Carsharing setzen auf die recht spontane und Kurzzeitnutzung der Leihwagen.</p><p> </p><p>Kunden können die Fahrzeuge in der Nähe ihres Standortes meist online über eine App oder eine Hotline finden. Für gewöhnlich ist die Anmietung ohne vorherige Reservierung möglich.</p><p>Das stationsbasierte Carsharing ist das meistverbreitete Modell. Hierbei muss das Fahrzeug im Voraus gebucht werden. Bei der Buchung ist anzugeben, in welchem Zeitraum das Auto gebraucht wird. Bei früherem Abstellen muss oft der ganze gebuchte Zeitraum bezahlt werden. Das Auto kann dann an Mietstationen abgeholt werden, die über eine Website oder App des Anbieters zu finden sind.</p><p> </p><p>Das private Carsharing erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Anbieter stellen ein Netzwerk und Buchungssystem zur Verfügung, damit der vertrauliche Verleih von Fahrzeugen an Dritte sicher zustande kommen kann. Beim vertraulichen Carsharing stellt der Anbieter die Plattform und i.d.R. den Versicherungsschutz während der Miete. Mieter und Vermieter müssen sich registrieren und verschiedene Bedingungen akzeptieren, die die Vermietung für beide Seiten absichert. Ein Mieter kann jeder im Netzwerk als Vermieter registrierten Privatperson unverbindliche Anfragen zur Miete eines Autos stellen. Wenn ein Vermieter die Anfrage bestätigt, muss der Mieter die vereinbarte Miete überweisen und damit wird die Fahrt verbindlich gebucht.</p>								</div>
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		<item>
		<title>Klimaneutralität der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH</title>
		<link>https://arqum.de/klimaneutralitaet-der-kulturveranstaltungen-des-bundes-in-berlin-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elias Elias]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 12:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung von Klimastrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Erstellung von Treibhausgas Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimamanagement]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutral]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei diesem Prozess vom Umwelt- zum Klimamanagement unterstützt und begleitet Arqum die KBB. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="37764" class="elementor elementor-37764" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Die Etablierung eines erfolgreichen Umweltmanagementsystems nach <strong>EMAS war vor vielen Jahren der erste Schritt</strong> – nun strebt die Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH (KBB) Treibhausgasneutralität an. Die KBB vereint die Häuser Berliner Festspiele einschließlich Martin-Gropius-Bau, Haus der Kulturen der Welt und Internationale Filmfestspiele Berlin. Ziel ist es, die Verwaltung der KBB bis 2023 auf die Gleise Richtung Klimaneutralität zu setzen.</p><p> </p><p>Bei diesem <strong>Prozess vom Umwelt- zum Klimamanagement</strong> unterstützt und begleitet Arqum die KBB. Durch die vorhandene EMAS Struktur sind bereits optimale Grundlagen zum Aufbau eines effektiven Klimamanagements vorhanden. Schritt für Schritt werden Elemente des erweiterten Klimamanagements in EMAS integriert. Auch die Umwelterklärung nach EMAS wird um die Klimaberichterstattung erweitert.</p><p> </p><p>Gerne unterstützen wir auch Ihr Unternehmen bei der Erstellung von Treibhausgasbilanzen, der Etablierung eines Klimaschutzmanagements bis hin zur Treibhausgasneutralität.</p><p> </p><p>Ansprechpartnerin bei Arqum: <a href="https://www.arqum.de/kontakt/standort-berlin/">Theresa Steyrer</a></p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Leitfaden: &#8222;Treibhausgasneutrale Verwaltung“</title>
		<link>https://arqum.de/leitfaden-treibhausgasneutralen-verwaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jana Gassner Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 09:31:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erstellung von Treibhausgas Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimamanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutral]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhausgasneutralität]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Anfang des Jahres 2021 wurde der Leitfaden „Der Weg zur treibhausgasneutralen Verwaltung“ veröffentlicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser dient als praxisnahe Hilfestellung für Verwaltungs- und sonstige Einrichtungen auf ihrem Weg zur <strong>Treibhausgasneutralität</strong>.<br />
Die zentrale Frage des Leitfadens besteht darin, wie Verwaltungen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und eigene Treibhausgasemissionen bilanzieren, einsparen, überwachen und über diese berichten können.</p>
<p>Der Leitfaden wurde mit fachlicher Unterstützung von Arqum entwickelt und führt durch neun Etappen, die praktische Hilfestellungen und <strong>Best Practice Beispiele </strong>beinhalten. Auch wenn sich die Publikation vorrangig an die öffentliche Verwaltung richtet, können die Empfehlungen und Hilfestellungen auch für Organisationen und Unternehmen des privaten Sektors bei ihren Klimaschutzbestrebungen interessant sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies sind die neun Etappen auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Verwaltung:</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-21858" src="https://arqum.de/wp-content/uploads/2021/03/Screenshot-3.png" alt="" width="636" height="445" /></p>
<p><em>Der Weg zur treibhausgasneutralen Verwaltung Etappen und Hilfestellungen (2020), Umweltbundesamt</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Publikation finden Sie zum kostenfreien Download unter folgendem <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/der-weg-zur-treibhausgasneutralen-verwaltung" target="_blank" rel="noopener">Link</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ansprechpartnerin bei Arqum:<br />
Lisa Rummel</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pilotprojekt: Klimabilanzen in Kultureinrichtungen</title>
		<link>https://arqum.de/pilotprojekt-klimabilanzen-in-kultureinrichtungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jana Gassner Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 09:18:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung von Klimastrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Erstellung von Treibhausgas Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[klimabilanz]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutral]]></category>
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					<description><![CDATA[Im November 2020 startete Arqum im Auftrag der Kulturstiftung des Bundes ein Pilotprojekt zur Erstellung von Klimabilanzen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2020 startete Arqum im Auftrag der Kulturstiftung des Bundes ein <strong>Pilotprojekt</strong> zur Erstellung von <strong>Klimabilanzen für 19 Kultureinrichtungen</strong> in Deutschland. Ziel der Beratung durch Arqum war, innerhalb von vier Monaten für jede Einrichtung eine Klimabilanz für die <strong>Scopes 1, 2 und 3</strong> sowie ein <strong>Maßnahmenprogramm zur Vermeidung und Reduktion</strong> zu erarbeiten. Zudem sollte der Prozess zur Erstellung von Klimabilanzen in der Kulturbranche modellhaft erprobt werden, um Kultureinrichtungen ein <strong>praxistaugliches Instrument</strong> zur Erstellung künftiger Klimabilanzen an die Hand zu geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Umsetzung wurde eine Mischung aus <strong>Workshops</strong> für alle teilnehmenden Kultureinrichtungen und Terminen zur <strong>individuellen Begleitung</strong> der Kultureinrichtungen angeboten. In einem Kick-Off Workshop wurden die Vorgehensweise zu Erstellung von Klimabilanzen in Anlehnung an den Standard des Greenhouse Gas Protocol sowie die Datenerhebung über die Software AVANTI vorgestellt und diskutiert. Anschließend unterstützte Arqum die 19 Einrichtungen bei der <strong>individuellen Ausarbeitung</strong> ihrer Klimabilanzen und Maßnahmenprogramme. In einem abschließenden Workshop wurden die Ergebnisse des Projektes vorgestellt und Kennzahlen diskutiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns, die Kulturstiftung des Bundes und die Kultureinrichtungen beim Einstieg ins Klimamanagement unterstützt zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ansprechpartner bei Arqum:<br />
Ellen Leibing und Maximilian Blaim</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arqum unterstützt Bundesverwaltung bei Klimaneutralität</title>
		<link>https://arqum.de/arqum-unterstuetzt-bundesverwaltung-bei-klimaneutralitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jana Gassner Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 09:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erstellung von Treibhausgas Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimamanagement]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutral]]></category>
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					<description><![CDATA[Arqum unterstützt das BMZ und das BMU bei der Erarbeitung einer validen und umfangreichen Treibhausgasbilanz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag der PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH – unterstützt Arqum das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) bei der Erarbeitung einer<strong> validen und umfangreichen Treibhausgasbilanz </strong>sowie bei der Konzeption und Umsetzung von<strong> Maßnahmen, mit denen die obersten Bundesbehörden den eigenen Ministerialbetrieb klimaneutral stellen. </strong>Beide Bundesbehörden setzen dabei auf dem langjährig vorhandenen Umweltmanagementsystem EMAS auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Vorgehensweise des BMZ und des BMU stützt sich auf den international anerkannten Standard des Greenhouse Gas Protocol. Bei der Ausarbeitung von Zielsetzungen und Maßnahmen orientieren sich die Bundesbehörden am Grundsatz „Vermeiden vor Vermindern vor Kompensieren“. Vor diesem Hintergrund haben beide Ministerien mit Unterstützung der PD und Arqum einen anspruchsvollen <strong>Zielpfad</strong> entwickelt, um bis zum Jahr 2040 auch <strong>ohne Kompensationsmaßnahmen Klimaneutralität zu erreichen</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim BMZ hat Arqum an der Erstellung des Sonderberichts inkl. Treibhausgasbilanz zur Erreichung der Klimaneutralität mitgewirkt, der den Anforderungen der ISO 14064-1 folgt und entsprechend von einem externen Umweltgutachter geprüft wurde. Bereits am 11. Februar 2020 hat Bundesminister Dr. Gerd Müller offiziell verkündet, dass das <strong>BMZ als erstes Bundesministerium klimaneutral </strong>ist. Seither erfolgt die Berichterstattung und Überprüfung der Bilanz über die jährliche Umwelterklärung im EMAS-Prozess.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das BMU veröffentlicht dieses Jahr in der EMAS Umwelterklärung eine Treibhausgasbilanz, die erstmalig wesentliche vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen (sog. Scope 3) umfasst. Gleichzeitig legt das BMU einen <strong>Fahrplan zur Erreichung der Klimaneutralität</strong> <strong>(Netto-Null-Emissionen)</strong> bis 2040 vor, der alle wesentlichen Handlungsfelder der Verwaltung umfasst: Liegenschaften, Dienstreisen inkl. Fuhrpark, Arbeitswege, Homeoffice, Beschaffung, Veranstaltungen und Kantinenbetrieb.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind stolz und freuen uns darüber, das BMZ und das BMU auf dem Weg zur fortdauernden Klimaneutralität begleiten zu dürfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ansprechpartnerinnen bei Arqum:<br />
Ellen Leibing und Theresa Steyrer</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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