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	<title>Umweltmanagement &#8211; Arqum</title>
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	<title>Umweltmanagement &#8211; Arqum</title>
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		<title>Die neue ISO 14001:2026 ist da!</title>
		<link>https://arqum.de/veroeffentlichung-neue-iso-14001/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 09:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[iso 14001]]></category>
		<category><![CDATA[Novellierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund zehn Jahre nach der letzten Revision der ISO 14001 wurde am 15. April 2026 die neue internationale Version veröffentlicht. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="64957" class="elementor elementor-64957" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Rund zehn Jahre nach der letzten Revision der ISO 14001 wurde am 15. April 2026 die neue internationale Version veröffentlicht. Inzwischen liegt auch die deutsche Fassung vor: Die <strong>DIN EN ISO 14001:2026</strong> ist im Juni 2026 erschienen.</p><p>Während die grundsätzliche Struktur der Norm gleichgeblieben ist, beinhaltet die ISO 14001:2026 überwiegend Konkretisierungen und kleinere Ergänzungen zu bestehenden Anforderungen, mit denen sich zertifizierte Unternehmen nun auseinandersetzen müssen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wichtige Änderungen der ISO 14001:2026</h2>				</div>
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									<p><strong>1. </strong><strong>Berücksichtigung von Klimawandel und Umweltbedingungen bei der Kontextanalyse</strong> – Neben dem Thema Klimawandel, das 2024 über eine Norm-Ergänzung bereits aufgenommen wurde, müssen nun auch weitere Umweltbedingungen wie Biodiversität, Ressourcenverfügbarkeit und Verschmutzungsniveaus intensiver Berücksichtigung in der Kontextanalyse finden.</p><p><strong>2. Höhere Bedeutung der Bewertung nicht bestimmungsgemäßer Zustände und potentieller Notfallsituationen</strong> – Die Anforderungen an die Bewertung bestimmungsgemäßer und nicht bestimmungsgemäßer Zustände wurden konkretisiert und ins Kapitel Umweltaspektebewertung verschoben, ebenso die Bewertung potentieller Notfallsituationen.</p><p><strong>3. Stärkeres Augenmerk auf Lebenszyklus und Lieferketten</strong> – Der bereits in die Vorgängerversion aufgenommene Lebenszyklusgedanke wird geschärft und eine Betrachtung der Umweltaspekte entlang der Wertschöpfungskette gefordert.</p><p><strong>4. Änderungsmanagement als eigenes Kapitel</strong> – Die bereits vorhandenen Anforderungen zum Änderungsmanagement werden in einem eigenen neuen Kapitel zusammengefasst. Dieses enthält Anforderungen an die Planung und Steuerung von Änderungen, die Auswirkungen auf das UMS oder die Umweltleistung haben können.</p><p><strong>5. Erweiterte Leitlinien (Anhang A)</strong> – Der Anhang A, der Organisationen bei der Interpretation und praktischen Umsetzung der Anforderungen unterstützen soll, wurde deutlich ausgebaut und an verschiedenen Stellen präzisiert.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Übergangsfristen: Was sind die nächsten Schritte? </h2>				</div>
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									<p>Üblicherweise wird für die Umstellung bestehender Zertifizierungen auf die neue Version einer Norm eine dreijährige Übergangsphase gewährt. Zertifikate nach ISO 14001:2015 behalten demnach je nach Ausstellungsdatum zunächst ihre Gültigkeit.<br />Die gängige Frist von 36 Monaten entspricht nach Veröffentlichung der deutschen Fassung einer Umstellung bis spätestens Juni 2029. Eine offizielle Bestätigung dieser Übergangsfrist steht allerdings noch aus.</p><p>Informieren Sie sich gerne auch in unseren <strong>kostenlosen Webinaren</strong> über die Neuerungen bei der ISO 14001 und was diese für Ihre Organisation bedeuten. Die nächsten Termine finden am <strong>29. Juli 2026</strong> und am <strong>22. September 2026</strong> jeweils um <strong>11 Uhr</strong> statt. Hier können Sie sich direkt <a href="https://arqum.de/weiterbildung/kostenloses-webinar/" target="_blank" rel="noopener">anmelden</a>.</p><p><strong>Wir unterstützen Sie bei der Umstellung!</strong> Mit einer Gap-Analyse zeigen wir Ihnen auf, wo es Handlungsbedarf gibt und legen gemeinsam fest, welche Maßnahmen umgesetzt werden müssen. Je nach Handlungsbedarf bieten wir Ihnen 1-3 Workshops an, in denen wir gemeinsam die nötigen Ergänzungen erarbeiten. Sprechen Sie uns gerne an!</p>								</div>
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									<p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:christian.heinrich@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Christian Heinrichs</a></p>								</div>
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									<p><em>Stand: 16.7.2026</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
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		<title>EnEfG-Änderungen für öffentliche Einrichtungen: Wer ist betroffen und was ist zu tun?</title>
		<link>https://arqum.de/enefg-anforderungen-oeffentliche-einrichtungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[EnEfG]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Stellen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende Juni hat das Bundeskabinett einen neuen Entwurf des „Gesetzes zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie“ beschlossen, der die lang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="54733" class="elementor elementor-54733" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Ende Juni hat das Bundeskabinett einen neuen Entwurf des „<strong>Gesetzes zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie</strong>“ beschlossen, der die lang erwarteten Änderungen am Energieeffizienzgesetz konkretisiert.</p><p>Das Gesetz muss nun noch den Weg durch Parlament und Bundesrat (ggf. den Vermittlungsausschuss) nehmen. Sofern keine wesentlichen Änderungen mehr vorgenommen werden, ergeben sich für öffentliche Einrichtungen folgende wesentliche Anpassungen (im Vergleich zum aktuell gültigen <strong>EnEfG</strong>):</p><ul><li><strong>Öffentliche Einrichtungen:</strong> Begriff und Definition (bisher: „öffentliche Stellen“) wird geändert in „öffentliche Einrichtungen“. Das Gesetz verweist auf Artikel 2 Nummer 12 der Richtlinie (EU) 2023/1791: „Öffentliche Einrichtungen“ sind nationale, regionale oder lokale Behörden und Stellen, die direkt von diesen Behörden finanziert und verwaltet werden, jedoch nicht gewerblicher oder kommerzieller Art sind.</li><li>Öffentliche Einrichtungen – unabhängig von ihrem Energieverbrauch &#8211; sind zu <strong>jährlichen Endenergieeinsparungen in Höhe von 1,9 Prozent</strong> verpflichtet (bisher: Öffentliche Stellen mit einem Energieverbrauch von &gt; 1GWh). Das Basisjahr ist das Jahr 2021 (vorher: Kein Basisjahr).</li><li>An Standorten mit einem <strong>Energieverbrauch von &gt; 1 bzw. &gt; 3 GWh</strong> sollen bis 11. Oktober 2027 Managementsysteme eingeführt werden (ISO 14001, EMAS, ISO 50001 und ISO 50005).</li><li>Öffentliche Einrichtungen des Bundes müssen erstmalig für 2025 ihre Energieverbrauchsdaten für Gebäude, Mobilität und Prozesse an das Energieverbrauchsregister des Bundes melden. Dazu gehört auch die Meldung der Daten für das Basisjahr 2021.</li><li>Öffentliche Einrichtungen der Länder berichten an die Energieverbrauchsregister ihres Landes bzw. die zuständige Stelle, die jedes Land benennen muss.</li><li>Vermieter von Liegenschaften, die von öffentlichen Einrichtungen genutzten werden, müssen die Energieverbrauchsdaten des Vorjahres jeweils bis 31. August zur Verfügung stellen.</li></ul><p>Sofern das Gesetz in dieser Form in Kraft tritt,</p><ul><li>gilt es zu prüfen, ob Sie als öffentliche Einrichtung gelten,</li><li>müssen Sie den Energieverbrauch ihrer Standorte erheben, um die Managementsystempflicht zu bestimmen,</li><li>sind in jedem Fall die jährlichen Endenergieeinsparungen in Höhe von 1,9% umzusetzen.</li></ul>								</div>
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									<p>Nehmen Sie am <strong>16.07.2026 um 10 Uhr</strong> an unserem <a href="https://register.gotowebinar.com/register/6489908521280935516" target="_blank" rel="noopener">kostenfreien Webinar</a> teil, um die Anforderungen im Einzelnen zu beleuchten. Wir zeigen Ihnen, wie eine Umsetzung in der Praxis aussehen kann und sich bewährt hat.</p>								</div>
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															<img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="315" src="https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-1024x315.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-65563" alt="Anforderungen des neuen Entwurfs des „Gesetzes zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie“ für öffentliche Stellen." srcset="https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-1024x315.jpg 1024w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-300x92.jpg 300w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-768x236.jpg 768w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-1536x473.jpg 1536w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-2048x631.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />															</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wir informieren und unterstützen Sie rund um das (novellierte) Energieeffizienzgesetz</h2>				</div>
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									<p>Wir halten Sie auf dieser Seite auf dem Laufenden, wie sich die finalen Anforderungen aus dem EnEfG entwickeln. Wenn Sie direkt mit der ISO 50005 Einführung starten wollen, begleiten wir Sie gerne – in Einzelberatung oder als Teilnehmer an unserem <a href="https://arqum.de/konvoi-iso-50005-oeffentliche-stellen/" target="_blank" rel="noopener">praxisnahen 50005-Konvoi</a> (Projektstart im Sommer 2026).</p><p>Sie haben Fragen? Vereinbaren Sie gerne direkt einen <a href="https://bookings.cloud.microsoft/bookwithme/user/2ee94b55c82b40d2b4abe95c00196c88%40arqum.de/meetingtype/Zev2NSCHu0W8Np_ZLhr2vQ2?bookingcode=ecbc3f08-1380-49c8-945b-a13979a74e35&amp;anonymous&amp;ismsaljsauthenabled=true" target="_blank" rel="noopener">kostenlosen und unverbindlichen Gesprächstermin</a>, in dem wir mit Ihnen prüfen, inwiefern Sie betroffen sind und welche Art der Umsetzung sich für Sie am besten eignet. </p><p><strong>Immer up to date:</strong> Abonnieren Sie unseren vierteljährlichen <a href="https://arqum.de/service/news/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> rund um die Themen Umwelt, Energie, Klima und Nachhaltigkeit.</p>								</div>
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									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum:  <a href="mailto:theresa.steyrer@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Theresa Steyrer</a></p>								</div>
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									<p><em>Stand: 30.06.2026</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann</em></p>								</div>
					</div>
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		</section>
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		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EMAS-Anforderung beim EnEfG: Umsetzung von Energiemanagementgrundlagen</title>
		<link>https://arqum.de/emas-umsetzung-energiemanagementgrundlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 17:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Götz]]></category>
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					<description><![CDATA[Unternehmen mit einem validierten Umweltmanagementsystem nach EMAS erfüllen die energierechtliche Anforderung nach EDL-G oder EnEfG, ein Managementsystems zu implementieren. Unsere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="54691" class="elementor elementor-54691" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Unternehmen mit einem validierten Umweltmanagementsystem nach EMAS erfüllen die energierechtliche Anforderung nach EDL-G oder EnEfG, ein Managementsystems zu implementieren. Unsere Praxiserfahrungen zeigt, dass das Thema Energie deshalb auch im Rahmen von Validierungen immer mehr in den Vordergrund gerückt ist.</p><p>In unserem Video-Talk informiert Sie Arqum Geschäftsführer und aktiver Umweltgutachter Dr. Uwe Götz, wie Sie Energiemanagementgrundlagen im Rahmen von EMAS sinnvoll umsetzen können.</p>								</div>
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									<p>Für Unternehmen, die energierechtliche Anforderungen umsetzen müssen, ist Energie meist ohnehin ein wesentlicher Umweltaspekt. Aber auch für Unternehmen, die „Energie“ aus anderen Gründen als wesentlichen Umweltaspekt definiert haben, lohnt es sich – allein aus wirtschaftlichen Gründen – das Thema intensiver anzugehen.</p><p>Dies bedeutet jedoch nicht, dass parallel zu EMAS ein komplettes Energiemanagementsystem aufgebaut werden muss. Ein systematischer Leitfaden, der bestens geeignet ist, sich im Rahmen von EMAS detaillierter mit dem Thema „Energie“ zu beschäftigen, ist die stufenweise aufgebaute Norm . Durch die phasenweise Umsetzung verschiedener Stufen (1 bis 4) können Sie selbst entscheiden, wie tief Sie in das Thema Energiemanagement einsteigen bzw. mit welchen Elementen eines Energiemanagementsystems Sie sich detaillierter auseinandersetzen möchten. Diese Elemente können das bestehende EMAS-System dann sinnvoll ergänzen.</p><p>Aus unserer Erfahrung empfehlen wir generell die Umsetzung der Stufe 2, was unter anderem bedeutet:</p><ul><li>die Hauptenergieverbraucher zu bestimmen</li><li>ein Messkonzept zu hinterlegen</li><li>sinnvolle Energiekennzahlen zu bilden</li><li>Energieziele und Maßnahmen zur Zielerreichung zu definieren</li></ul><p>Gerne überlegen wir gemeinsam mit Ihnen, welche Stufe sich für Ihr Unternehmen eignet und was zu tun ist, um diese Stufe – auf Basis Ihrer EMAS-Validierung – zu erreichen.</p>								</div>
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									<p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum:  <a href="mailto:uwe.goetz@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Dr. Uwe Götz</a></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Transformationspläne von Unternehmen und Anlagen &#8211; das Umweltmanagementsystem EMAS als Grundlage</title>
		<link>https://arqum.de/transformationsplaene-umweltmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 17:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arno Design]]></category>
		<category><![CDATA[PCF]]></category>
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					<description><![CDATA[Transformations- bzw. Transitionspläne von Unternehmen und betrieblichen Anlagen werden immer häufiger als Anforderung genannt – sei es im Rahmen der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="54678" class="elementor elementor-54678" data-elementor-post-type="post">
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						<div class="elementor-element elementor-element-738e687f elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="738e687f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Transformations- bzw. Transitionspläne von Unternehmen und betrieblichen Anlagen werden immer häufiger als Anforderung genannt – sei es im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichtspflicht (CSRD), des EU-Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (CSDDD) oder der <a href="https://www.arqum.de/2025/08/20/novelle-ied/">IED-Novelle</a>. Der Gesetzgeber will damit erreichen, dass Unternehmen den Übergang zu einer klimaneutralen, ressourcenschonenden Wirtschaft strukturiert planen und ihre Planung transparent nach außen darstellen.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-6422637 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="6422637" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was beinhalten aussagekräftige und belastbare Transformationspläne?</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-19c513a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="19c513a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<ul><li>Konkrete Ziele zur (vollständigen) Reduktion der Klima- und Umweltauswirkungen des Unternehmens in den kommenden Jahren / Jahrzehnten</li><li>Übergeordnete Strategie zum Erreichen der Ziele und Maßnahmen sowie eine Bereitstellung der erforderlichen finanziellen Ressourcen</li><li>Governance-Struktur mit Angaben zu Rollen, Verantwortlichkeiten (auch auf Ebene der Leitung) und Anreizstrukturen für Führungskräfte</li><li>Analyse der (Klima-)Risiken und Chancen für das Geschäftsmodell unter Berücksichtigung verschiedener Szenarien</li></ul>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Synergien gibt es mit einem Umweltmanagementsystem nach EMAS?</h2>				</div>
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									<p>EMAS kann bei der Erstellung und Fortführung von Transformationsplänen helfen. EMAS fordert zwar nicht explizit einen solchen Plan, aber wesentliche Elemente daraus:</p><ul><li>Strategische Ausrichtung im Rahmen der Umweltpolitik</li><li>Laufende Erhebung von Umweltdaten und Analyse der klimarelevanten Risiken und Chancen</li><li>Bestimmung von Zielen und Maßnahmen für wesentliche Umweltaspekte</li><li>Festlegung von Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten – auch auf Leitungsebene</li><li>Überprüfung der Ergebnisse im Rahmen von Umweltbetriebsprüfung und Managementbewertung</li></ul><p>Für die Erstellung eines Transformationsplans können Sie daher wesentliche Elemente aus EMAS verwenden. Darüber hinaus ergänzt der Transformationsplan das EMAS-System auf sinnvolle Weise. Die Überprüfung des Transformationsplans kann zudem durch den EMAS-Umweltgutachter erfolgen. Das bietet Ihnen die Sicherheit, dass alle wesentlichen Elemente enthalten sind. </p><p>Für IED-Anlagen, die ab 2027 ein Umweltmanagementsystem sowie ab 2030 einen Transformationsplan aufweisen müssen, eignet sich daher EMAS (neben der ISO 14001) sehr gut. Besonders effektiv kann das Umweltmanagementsystem wirken, wenn es über die Anlage hinaus am Standort oder in der gesamten Organisation eingeführt ist.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sie brauchen Unterstützung?</h2>				</div>
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									<p>Sprechen Sie uns an, wenn Sie sich für die Erstellung von Transformationsplänen und/oder die Einführung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS interessieren!</p><p>Weiterführende Informationen zu den Synergien von EMAS und Transformationsplänen finden Sie im kürzlich veröffentlichten <a href="https://www.emas.de/fileadmin/user_upload/4-pub/Diskussionspapier_03_Transformationsplaene.pdf" target="_blank" rel="noopener">Diskussionspapier des Umweltgutachterausschusses „Transformationspläne mit EMAS glaubwürdig umsetzen“</a>.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-c92c3be elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="c92c3be" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum:  <a href="mailto:theresa.steyrer@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Theresa Steyrer</a></p>								</div>
					</div>
		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Revision der IED mit Einführung einer Umweltmanagementsystem-Pflicht</title>
		<link>https://arqum.de/novelle-ied/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 15:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[IE-Richtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[IED]]></category>
		<category><![CDATA[Industrieemissionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Green Deal der EU-Kommission wurde die bestehende Richtlinie über Industrieemissionen (IED) neu gefasst. Die Novelle (EU 2024/1785) [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="53214" class="elementor elementor-53214" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-607631d2 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="607631d2" data-element_type="section" data-e-type="section">
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									<p>Im Rahmen des Green Deal der EU-Kommission wurde die bestehende <strong>Richtlinie </strong>über Industrieemissionen (IED) neu gefasst. Die Novelle (EU 2024/1785) ist final am <strong>4.8.2024 in Kraft</strong> getreten. Hier können Sie die <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=celex%3A32024L1785" target="_blank" rel="noopener">aktuelle Fassung</a> einsehen.</p><p>Die IED regelt Genehmigung, Betrieb, Überwachung und Stilllegung der umweltrelevantesten Industrieanlagen in Europa. In Deutschland betrifft das derzeit ca. 13.000 Anlagen, in der EU etwas über 50.000 Anlagen. <strong>Durch die Novelle der IED müssen diese Anlagen zukünftig ein Umweltmanagementsystem führen. </strong>Dabei gilt:</p><ul><li>Die Verpflichtung zur Einführung eines Umweltmanagementsystems ist für alle in den Geltungsbereich der IED fallenden Anlagen verpflichtend.</li><li>Das Umweltmanagementsystem soll bis zum <strong> Juli 2027</strong> eingeführt sein und muss alle drei Jahre extern auditiert werden.</li></ul><p>Das Umweltmanagementsystem soll eine kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung und der Anlagensicherheit gewährleisten, insbesondere mit dem Fokus auf:</p><ul><li>Vermeidung der Entstehung von Abfällen,</li><li>Optimierung des Ressourceneinsatzes, des Energieverbrauchs sowie der Wiederverwendung von Wasser,</li><li>Vermeidung oder Reduzierung des Einsatzes bzw. der Emission gefährlicher Stoffe.</li></ul><p>Die konkreten Ziele und Leistungsindikatoren sollen sich auf branchenspezifische Vergleichswerte (entsprechend der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/beste-verfuegbare-techniken/sevilla-prozess/bvt-merkblaetter-durchfuehrungsbeschluesse" target="_blank" rel="noopener">BVT-Schlussfolgerungen</a>) sowie noch zu definierender Richtwerte für die Umweltleistung beziehen.</p><p>Darüber hinaus bestehen zusätzliche Anforderungen:</p><ul><li>Die Einführung eines <strong>Gefahrstoffmanagements </strong>für besonders gefährliche Stoffe, sowie</li><li>die Entwicklung und Umsetzung eines <strong>Transformationsplans</strong> mit Veröffentlichungspflicht für den Zeitraum 2030–2050, um zur Entwicklung einer nachhaltigen, klimaneutralen und ressourceneffizienten Wirtschaft beizutragen.</li></ul><p>In der IED ist für den Aufbau des Umweltmanagementsystems keine spezifische Norm genannt. Mit Blick auf die oben genannten Anforderungen und die Pflicht zur externen Zertifizierung kommen sowohl die ISO 14001 als auch die EMAS-Verordnung in Frage, zumal die Prüfung alle drei Jahre durch einen Umweltgutachter oder Umweltauditor zu erfolgen hat.</p><p>Die folgende Grafik veranschaulicht, wie die IED-Anforderungen in ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 oder EMAS integriert werden könnten.</p>								</div>
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															<img decoding="async" width="1014" height="551" src="https://arqum.de/wp-content/uploads/2024/11/IED-1.jpg" class="attachment-full size-full wp-image-54603" alt="" srcset="https://arqum.de/wp-content/uploads/2024/11/IED-1.jpg 1014w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2024/11/IED-1-300x163.jpg 300w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2024/11/IED-1-768x417.jpg 768w" sizes="(max-width: 1014px) 100vw, 1014px" />															</div>
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									<p>Deutschland hat nun bis zum <strong>1. Juli 2026 </strong>Zeit, die IED in deutsches Recht umzusetzen, wobei die IED dabei die Mindestanforderung setzt. Aktuell liegt für die geplante Umsetzung der <a href="https://www.bundesumweltministerium.de/gesetz/referentenentwurf-eines-gesetzes-zur-umsetzung-der-richtlinie-eu-2024-1785-zur-aenderung-der-richtlinie-2010-75-eu-ueber-industrieemissionen" target="_blank" rel="noopener">Entwurf einer 45. BImSchV</a> vor, der sich noch in der Abstimmung mit interessierten Kreisen befindet.</p><p>Generell kann man sagen, dass sich der deutsche Entwurf an den Inhalten der IED orientiert, an einigen Stellen jedoch deutlich konkretere Anforderungen stellt. Es wird abzuwarten sein, welches Anforderungsniveau letztendlich für IED-Anlagen gesetzlich vorgeben wird.</p><p>Viele Inhalte sind aktuell noch in Diskussion. Wir stellen den aktuellen Stand in kostenlosen <a href="https://www.arqum.de/weiterbildung/webinare/">Webinaren</a> über die IED-Umsetzung in Deutschland vor.</p>								</div>
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									<p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:uwe.goetz@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Uwe Götz</a></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-31d26e9 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="31d26e9" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><em>Stand: 20.08.2025</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei weitere Umweltgutachter im Arqum-Team</title>
		<link>https://arqum.de/neue-umweltgutachter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 09:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ÖKOPROFIT / ECOfit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Magdalena Fleischmann]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Poferl]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltgutachter]]></category>
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					<description><![CDATA[Unsere Berater*innen Magdalena Fleischmann und Philipp Poferl haben die anspruchsvolle Prüfung zum/zur Umweltgutachter*in erfolgreich abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="54548" class="elementor elementor-54548" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-607631d2 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="607631d2" data-element_type="section" data-e-type="section">
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									<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Unsere Berater*innen Magdalena Fleischmann und Philipp Poferl haben die anspruchsvolle Prüfung zum/zur Umweltgutachter*in erfolgreich abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung und Danke für Euer Engagement! </span></span></p><p>Als Beratungsunternehmen haben wir damit unsere fachliche Kompetenz weiter ausgebaut, um unsere Kunden und Kundinnen noch umfassender und aus erster Hand bei der Vorbereitung auf EMAS-Validierungen, ISO 14001- und <span class="visually-hidden">I</span>SO 50001-Zertifizierungen unterstützen zu können.</p><p>Besonders stolz sind wir darauf, dass wir in unserem starken Arqum-Team nun insgesamt vier  Umweltgutachter*innen haben!</p><p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Magdalena und Philipp freuen sich nun darauf, ihr neue erworbenes Wissen anwenden zu können: &#8222;</span></span>Zum einen freue ich mich auf die Erfahrungen die ich als Umweltgutachterin sammeln werde &#8211; zum anderen darauf, wie ich diese Erfahrungen dann in meinen Beratungsalltag einbringen kann, um egal aus welcher Perspektive einen Beitrag zu ehrlichem Umweltschutz leisten zu können&#8220;, sagt Magdalena. </p><p>Philipp: &#8222;Als Berater habe ich in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Validierungen auf Kundenseite begleitet. Nun freue ich mich, als Umweltgutachter immer mal wieder die Perspektive zu wechseln – und meine Erfahrungen und mein Know-how an meine Beratungskunden weitergeben zu können.&#8220;</p>								</div>
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									<p><a href="mailto:philipp.poferl@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Philipp Poferl</a>, Bereichleiter International, ist bei Arqum für <a href="https://www.arqum.de/leistungen/international/" target="_blank" rel="noopener">internationale Beratung</a> und Projekte verantwortlich.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2d491ab elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2d491ab" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><a href="mailto:Magdalena.starkmann@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Magdalena Starkmann</a> ist ihre Ansprechpartnerin für den Bereich <a href="https://www.arqum.de/leistungen/umwelt/umweltmanagement/" target="_blank" rel="noopener">Umweltmanagement</a></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Schallisolation aus Hopfen in unserem Münchener Büro</title>
		<link>https://arqum.de/schallisolation-hopfen-onmatter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 10:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionsfaktorenliste]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt.info]]></category>
		<category><![CDATA[umweltbundesamt]]></category>
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					<description><![CDATA[Für unser Münchener Büro haben wir nach einer nachhaltigen Lösung für den Schallschutz gesucht – und die Akustikpaneele der Firma [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="54122" class="elementor elementor-54122" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Für unser Münchener Büro haben wir nach einer nachhaltigen Lösung für den Schallschutz gesucht – und die Akustikpaneele der Firma onmatter gefunden. Im Interview mit onmatter und unserer Kollegin Magdalena Fleischmann erfahren Sie mehr zu nachhaltigem Schallschutz aus Hopfenfasern:</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2926844 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2926844" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>Ihr stellt aus Hopfenfasern Akustikpaneele her, mit denen man Räume auf natürliche, nachhaltige Weise schallisolieren kann. Wie funktionieren diese Paneele? </strong></p>								</div>
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									<p><strong>onmatter:</strong> Unsere Akustikpaneele bestehen zu 100 % aus einem Material, das wir aus Hopfenreststoffen herstellen – konkret aus den Reben, die nach der Ernte übrigbleiben. Diese Fasern werden zu leichten, offenporigen Paneelen verarbeitet, die den Schall absorbieren und durch ihre strukturierte Oberfläche eine diffuse Schallverteilung im Raum fördern. Die Paneele lassen sich an Wänden und Decken montieren und sorgen dort für eine angenehmere Raumakustik – ganz ohne zusätzliche Bindemittel.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f3dd660 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f3dd660" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>Was sind die Vorteile?</strong></p>								</div>
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									<p><strong>onmatter:</strong> Unsere Paneele vereinen ökologische, technische und regionale Vorteile: Sie bestehen aus einem bislang kaum genutzten Nebenprodukt der Landwirtschaft und tragen so aktiv zur Kreislaufwirtschaft bei. Durch die vollständige Nutzung dieses nachwachsenden Rohstoffs können wir nicht nur Abfälle vermeiden, sondern auch ein Produkt schaffen, das zu 100 % biobasiert ist. Technisch überzeugen die Paneele durch ihre gute Schallabsorption, das geringe Gewicht sowie eine offene, atmungsaktive Struktur. Sie verbessern die Raumakustik spürbar und tragen gleichzeitig zu einem gesunden Raumklima bei. Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Regionalität: Der Rohstoff stammt aus dem süddeutschen Hopfenanbaugebiet, und auch die Verarbeitung und Fertigung erfolgen in der Region. So schaffen wir nicht nur kurze Transportwege und transparente Lieferketten, sondern fördern auch lokale Wertschöpfung und Handwerk.</p><p> </p><p><strong>Magdalena Fleischmann:</strong> Als Umweltmanagementbeauftragte für das EMAS-System bei Arqum war es mir wichtig, eine ökologische Lösung für den Schallschutz in unserem Büro umzusetzen. Die Firma onmatter hat uns aber auch technisch überzeugt: Der Schall hat sich deutlich verbessert, was man vor allem im Unterschied zu anderen Büroräumen merkt. Die Nachhallzeit im Büroraum hat sich durch die Paneele um 43,8 % von 1,30 Sekunden auf 0,73 Sekunden reduziert – mit Möblierung und Pflanzen sogar auf 0,57 Sekunden. Das sind optimale Werte!</p>								</div>
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									<p><strong>Warum verwenden Sie ausgerechnet Hopfen?</strong></p>								</div>
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									<p><strong>onmatter:</strong> Hopfen ist ein spannender, bisher kaum erschlossener Pflanzenrohstoff mit vielen ungenutzten Potenzialen. Vor allem der Stängel fällt in großen Mengen als Reststoff an und hat hervorragende Faserstrukturen, die sich sehr gut für Leichtbau und Akustik eignen. Zudem hat der Hopfen in unserer Region eine lange kulturelle Verankerung – das macht ihn für uns auch aus einer bioregionalen Perspektive besonders interessant.</p><p> </p><p><strong>Magdalena Fleischmann:</strong> Am Anfang haben wir uns Gedanken gemacht, ob die Hopfenpaneele mit ihren Brauntönen das Büro nicht zu dunkel machen. Gemeinsam mit dem Team von onmatter haben wir dann eine tolle Lösung gefunden: Die Paneele wurden als Band installiert, sodass noch genügend helle Flächen da sind. Ich finde es in dem Büro jetzt richtig heimelig und bin gespannt, wie sich das Raumfeeling über die Jahreszeiten verändert!</p>								</div>
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									<p><strong>Wie sind die Kosten im Vergleich zu anderem Schallschutzmaterial?</strong></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-0699c2e elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="0699c2e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>onmatter:</strong> Unsere Paneele bewegen sich preislich im mittleren Bereich: günstiger als viele Design-Akustikprodukte aus dem Premiumsegment, aber etwas teurer als konventionelle Schaumstoffe. Wir setzen auf faire Preise und wollen zeigen, dass nachhaltige Materialien auch wirtschaftlich tragfähig sein können – gerade, wenn man Faktoren wie Raumklima, Design und Herkunft mit einbezieht.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-2e9ab2d elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2e9ab2d" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>Neben den Akustikpaneelen bietet onmatter eine Reihe innovativer und nachhaltiger Baumaterialien für verschiedene Anwendungen an, mit denen Sie die Bauindustrie revolutionieren wollen… </strong></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-125066a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="125066a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p><strong>onmatter:</strong> Ja, wir verfolgen eine größere Vision: Mit unseren biobasierten Kreislaufbaustoffen wollen wir zeigen, dass ökologische Innovationen nicht nur im Labor, sondern ganz konkret im Alltag funktionieren können. Das Hopfenbüro bei Arqum ist für uns ein echter Meilenstein, von dem wir viel lernen und den wir gemeinsam weiterentwickeln möchten.</p><p> </p><p>Weitere Infos zu nachhaltigen Akustikpaneelen und anderen ökologischen Baumaterialien finden Sie auf der Website von <a href="https://www.onmatter.eu/de/home-de" target="_blank" rel="noopener">onmatter</a>.</p>								</div>
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									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum: <a href="mailto:Magdalena.fleischmann@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Magdalena Fleischmann</a></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EMAS-Plattform: Abschluss der offenen Pilotierungsphase</title>
		<link>https://arqum.de/emas-plattform-regelbetrieb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 09:20:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[EMAS-Plattform]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.arqum.de/?p=54140</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem Abschluss des dreijährigen Forschungsprojekts geht die digitale EMAS-Plattform nun offiziell und weiterhin kostenfrei in den Regelbetrieb – und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="54140" class="elementor elementor-54140" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Mit dem Abschluss des dreijährigen Forschungsprojekts geht die digitale EMAS-Plattform nun offiziell und weiterhin kostenfrei in den Regelbetrieb – und erleichtert vor allem kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in den betrieblichen Umweltschutz.</p><p> </p><p>Sie wurde vom Umweltbundesamt und dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit beauftragt, vom Umweltgutachterausschuss begleitet und durch Arqum gemeinsam mit KATE e.V. und regisafe GmbH ins Leben gerufen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Vorteile bietet die EMAS-Plattform?</h2>				</div>
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									<p>Die EMAS-Plattform begleitet Nutzer*innen durch den gesamten EMAS-Prozess, von der ersten Umweltprüfung über die externe Prüfung bis hin zur Registrierung, und unterstützt sie dabei mit zentralen Funktionen sowohl administrativer als auch inhaltlicher Art. Dabei stellt sie den Nutzer*innen kostenlos detaillierte Checklisten, Aufgabenbeschreibungen, Word- und Excel-Vorlagen, ausgefüllte Beispiele (für Industrie, Verwaltung und Handwerk) sowie digitale Tools zur Verfügung. Seitens der EMAS-Verordnung gibt es jedoch keine Verpflichtung, die Plattform zu nutzen. Sie stellt ein freiwilliges Angebot dar, um Unternehmen den EMAS-Prozess zu erleichtern.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ein Blick zurück: Die Highlights der Abschlussveranstaltung</h2>				</div>
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									<p>Mit einer digitalen Abschlussveranstaltung am 7. April 2025 fand die einjährige offene Pilotierungsphase der EMAS-Plattform ihren offiziellen Abschluss. Das Online-Event bot über 200 Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die Ergebnisse der Projektphase.</p><p> </p><p>Im Mittelpunkt standen die finalen Funktionen der EMAS-Plattform, die im Rahmen der Veranstaltung erstmals vollständig präsentiert wurden. Ergänzt wurde das Programm durch praxisnahe Erfahrungsberichte von Pilotierungsunternehmen sowie durch Beiträge von Expertinnen und Experten zur digitalen Transformation im Umweltmanagement.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Abschluss der offenen Pilotierungsphase</h2>				</div>
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									<p>Mit der Abschlussveranstaltung im April 2025 endet nun auch offiziell die offene Pilotierungsphase. Diese diente dazu, die Plattform umfangreich von der Öffentlichkeit testen zu lassen und Verbesserungsvorschläge an das Projektteam heranzutragen, die noch im Rahmen des Forschungsprojekts umgesetzt werden konnten. Die Rückmeldungen trugen entscheidend dazu bei, die Plattform weiterzuentwickeln, technische Optimierungen vorzunehmen und die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sie möchten mehr über die EMAS-Plattform erfahren?</h2>				</div>
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									<p>Besuchen Sie die <a href="https://www.emas-plattform.de/" target="_blank" rel="noopener">EMAS-Plattform</a> und entdecken Sie die Funktionen und Inhalte im Detail! Für einen schnellen Einstieg empfehlen wir die kurzen Einführungsvideos auf dem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=JEXtJuCIr7s" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Kanal des Umweltgutachterausschusses</a>. Sie geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Bereiche der Plattform und zeigen Schritt für Schritt, wie Sie die Plattform nutzen können.</p>								</div>
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									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum: <a href="mailto:Jacqueline.Ratti@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Jacqueline Ratti</a></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
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		]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Entwurf zur Revision der ISO 14001 veröffentlicht</title>
		<link>https://arqum.de/revision-iso-14001/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 09:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[iso 14001]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagementsystem]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.arqum.de/?p=53605</guid>

					<description><![CDATA[Die ISO 14001:2015 für Umweltmanagementsysteme wird derzeit überarbeitet. Es handelt sich dabei um eine kleine Revision. Primär geht es um [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="53605" class="elementor elementor-53605" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Die ISO 14001:2015 für Umweltmanagementsysteme wird derzeit überarbeitet. Es handelt sich dabei um eine kleine Revision. Primär geht es um Anpassungen an die „harmonized structure“ (ehemals „High Level Structure“). Daneben soll die Norm aber auch stärker an aktuelle Umweltanforderungen angepasst werden.</p><p><br></p>
<p>Dazu wurden bereits im letzten Jahr durch das im Februar 2024 veröffentlichte &#8222;Amendment 1: Climate action changes&#8220; die Anforderungen zur Bewertung des Klimawandels als relevanten Faktor im Umweltmanagementsystem ausgeweitet.</p><p><br></p>
<p>Für 2025 sind weitere Verbesserungen an der Norm selbst geplant, die Nutzer vor allem dabei helfen sollen, die bestehenden Anforderungen besser zu verstehen und umzusetzen. Darüber hinaus sieht die am 3. Februar 2025 veröffentlichte Entwurfsfassung zur Aktualisierung der ISO 14001 unter anderem folgende Änderungen vor:</p><p><br></p>
<p></p>
<ol>
<li><strong>Strategie, Geschäftsprozesse und integrierter Managementsystemansatz</strong>: Verbesserung der Integration von Umweltmanagement in die Gesamtstrategie und die Geschäftsprozesse einer Organisation</li>
<li><strong>Verständnis des Kontexts sowie Risiken und Chancen</strong>: Ausweitung der Anforderungen an die Analyse des Kontexts und die Identifizierung von Risiken und Chancen im Umweltmanagement.</li>
<li><strong>Lebenszyklusperspektive, ausgelagerte Prozesse und Lieferkette</strong>: Stärkerer Fokus auf der Berücksichtigung von Umweltaspekten über den gesamten Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen entlang der Lieferkette, inkl. zusätzlicher Anforderungen an das Management von Umweltaspekten bei ausgelagerten Prozessen</li>
<li><strong>Technische Themen</strong>: Integration von Leitlinien zu spezifischen Umweltaspekten wie Klima, Abfall und Wasser, basierend auf der Entwicklung der ISO 14002-Serie.</li>
<li><strong>Externe Berichterstattung</strong>: Verstärkte Anforderungen an die Offenlegung von Umweltinformationen gegenüber externen Interessengruppen.</li>
</ol>
<p><br></p><p>Die Änderungen zielen darauf ab, die ISO 14001:2015 an aktuelle Umweltanforderungen und -praktiken anzupassen und Organisationen dabei zu unterstützen, ihre Umweltleistung noch effektiver zu verbessern. Mit einer Veröffentlichung der finalen Version wird Anfang 2026 gerechnet.</p>								</div>
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									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum: <a href="mailto:Magdalena.fleischmann@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Magdalena Fleischmann</a></p>								</div>
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									<p><em>Stand: 28.02.2025</em></p><p><em>Die Inhalte in diesem Beitrag geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
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		</div>
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		</section>
				</div>
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		<title>Neue Meldeschwellen: Änderung der Energiesteuer- und Stromsteuer-Transparenzverordnung (EnSTransV)</title>
		<link>https://arqum.de/neue-meldeschwellen-enstransv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 14:47:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesteuer- und Stromsteuer-Transparenzverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[EnSTransV]]></category>
		<category><![CDATA[Meldeschwelle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.arqum.de/?p=53612</guid>

					<description><![CDATA[Wenn Unternehmen größere Entlastungen bei der Strom- und Energiesteuer in Anspruch nehmen, soll dies der Öffentlichkeit zugänglich sein. Dafür gibt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="53612" class="elementor elementor-53612" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Wenn Unternehmen größere Entlastungen bei der Strom- und Energiesteuer in Anspruch nehmen, soll dies der Öffentlichkeit zugänglich sein. Dafür gibt es seit 2016 die Energiesteuer- und Stromsteuer-Transparenzverordnung (EnSTransV), welche Unternehmen verpflichtet, größere Steuerbegünstigungen beim Hauptzollamt zu melden. Welche Steuerbefreiungen, -ermäßigungen oder -entlastungen hierbei eine Rolle spielen, sind dem aktualisierten <a href="https://www.arqum.de/wp-content/uploads/2025/02/1464_2025.pdf">Merkblatt zur EnSTransV</a> zu entnehmen.</p><p> </p><p>Zur Umsetzung von EU-Vorgaben wurden die beihilferechtlichen Transparenzvorgaben im deutschen Energie- und Stromsteuerrecht verschärft und die Meldeschwellen zum 1. Januar 2024 herabgesetzt. Daher sind nun alle Unternehmen, die <strong>im Kalenderjahr 2024</strong> eine Steuerbegünstigung in Höhe von <strong>mehr als 100.000 Euro</strong> (bislang: mehr als 200.000 Euro) erhalten haben, im Jahr 2025 zur Abgabe einer Anzeige beziehungsweise einer Erklärung verpflichtet. Für in der Primärerzeugung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und in der Fischerei/Aquakultur tätige Begünstigte sinkt die Meldeschwelle auf einheitlich 10.000 Euro.</p><p> </p><p>Gleichzeitig wurde mit dem Wegfall des Spitzenausgleichs die mögliche Vergünstigung bei der Stromsteuer für produzierende Unternehmen (nach §9b StromStG) von 5,13 €/MWh auf 20 €/MWh deutlich angehoben. Dies führt dazu, dass sich die Verbrauchsschwelle, ab der Unternehmen ihre Steuerbegünstigungen melden müssen, <strong>allein durch §9b StromStG</strong> von knapp 39 GWh auf 5 GWh Stromverbrauch reduziert.</p><p> </p><p>Unternehmen sollten daher zeitnah prüfen, ob sie im Kalenderjahr 2024 Vergünstigungen entsprechend der in der Anlage der EnSTransV genannten Paragraphen von mehr als 100.000 € erhalten haben oder erhalten werden. Bei einer Überschreitung müssen Unternehmen unter Beachtung von §3 Absatz 3 der EnSTransV <strong>bis zum 30. Juni 2025 verpflichtend eine Meldung über das Online-Portal des Hauptzollamtes abgeben</strong>!</p>								</div>
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									<p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:jakob.kriebel@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Jakob Kriebel</a></p>								</div>
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