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	<title>Energiemanagement &#8211; Arqum</title>
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	<title>Energiemanagement &#8211; Arqum</title>
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		<title>Arqum Konvoi: ISO 50005 &#8211; Gemeinsamer Einstieg in ein vereinfachtes Energiemanagement für Unternehmen &#038; öffentliche Einrichtungen</title>
		<link>https://arqum.de/konvoi-iso-50005-oeffentliche-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[iso 50005]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Organisationen, die sich intensiver mit dem Thema „Energie“ beschäftigen möchten oder müssen, jedoch kein komplettes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="56451" class="elementor elementor-56451" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-607631d2 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="607631d2" data-element_type="section" data-e-type="section">
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									<p>Für Organisationen, die sich intensiver mit dem Thema „Energie“ beschäftigen möchten oder müssen, jedoch kein komplettes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 aufzubauen wollen, bietet die ISO 50005 die optimale Lösung. Ohne Zertifizierungsdruck hilft sie Ihnen Einsparpotenziale zu erkennen, die Energieeffizienz zu steigern und Ihre Energiekosten zu senken.</p><p>Öffentliche Einrichtungen mit einem Gesamtenergieverbrauch von ≥ 1 GWh pro Jahr sind zudem nach § 6 des aktuellen EnEfG zu jährlichen Energieeinsparungen in Höhe von 2 % bis zum Jahr 2045 verpflichtet und müssen zudem – sofern ihr Energieverbrauch zwischen 1 und 3 GWh liegt – ein vereinfachtes EnMS nach IS 50005 Stufe 2 einführen. Durch die Novelle des EnEfG, für die aktuell ein Gesetzentwurf vorliegt, wird die Energieeinspar-Verpflichtung geringfügig angepasst (1,9% Energieeinsparung), allerdings auf alle öffentlichen Einrichtungen – unabhängig von ihrem Gesamtenergieverbrauch &#8211; ausgeweitet. Das vereinfachte Energiemanagement nach ISO 50005 Stufe 2 ist daher</p><ul><li>nach aktuellem und voraussichtlich auch novelliertem Stand für öffentliche Stellen mit 1-3 GWh Energieverbrauch Pflicht sowie</li><li>für alle öffentlichen Einrichtungen mit &lt; 3 GWh Energieverbrauch ein ideales System, um das 2 % bzw. 1,9 %-Einsparziel zu steuern und die Zielerreichung zu überwachen.</li></ul>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Unser Beratungsangebot: Konvoi-Verfahren zur Einführung der ISO 50005 Stufe 2 für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-98e7f2a elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="98e7f2a" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Unser Konvoi-Verfahren eignet sich hervorragend, um gemeinsam (d. h. in der Gruppe mit anderen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen) ein vereinfachtes Energiemanagement nach ISO 50005 Stufe 2 einzuführen und folgende Vorteile zu nutzen:</p><ul><li>Erarbeitung von <strong>messbaren Energiezielen</strong> und <strong>wirtschaftlichen Energieeffizienzmaßnahmen auf Grundlage einer Potenzialanalyse</strong></li><li><strong>Austausch</strong> in gemeinsamen Gruppen-Workshops und Einzelbetreuung durch erfahrene Expert*innen</li><li><strong>Außendarstellung</strong> durch Konformitätserklärung zur ISO 50005</li><li><strong>Erfüllung der EnEfG Anforderungen</strong> für öffentliche Einrichtungen:</li><li>Einführung eines vereinfachten Energiemanagementsystems für öffentliche Stellen mit einem Energieverbrauch von 1-3 GWh / Jahr</li><li>Implementierung eines Systems für das <strong>Monitoring</strong> <strong>und die Umsetzung des 2% Einsparziels</strong></li><li>Anwendung der von Arqum mitentwickelten<strong> ISO 50005 Tools und Vorlagen</strong></li><li>Schaffung der <strong>Grundlagen</strong> für eine spätere Ausweitung auf ein volles Energie-managementsystem nach <strong>ISO</strong> <strong>50001</strong> oder ein Umweltmanagementsystem nach <strong>EMAS</strong></li></ul>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-1e60994 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1e60994" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Das Konvoi-Verfahren startet im Sommer 2026. Teilnehmen können alle Unternehmen und öffentliche Einrichtungen; Voraussetzungen wie Vorerfahrung im Energiebereich gibt es nicht.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-769f7b4 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="769f7b4" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie läuft das Konvoi-Verfahren ab?</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-5fac51d elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="5fac51d" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									In gemeinsamen Workshops mit einer festen Gruppe widmen wir uns den Inhalten der ISO 50005 auf Stufe 2, reflektieren Praxisbeispiele und tauschen Erfahrungen aus. Begleitet wird jede teilnehmende Organisation zudem im Rahmen von individuellen Einzelterminen, um die Umsetzung der Anforderungen in der eigenen Organisation zu besprechen. Die Einzeltermine können inhaltlich und zeitlich auf die jeweilige Organisation angepasst werden, um bestehende Vorarbeiten und Systeme (z. B. Ökoprofit oder andere Umweltmanagementaktivitäten) sinnvoll zu nutzen. Am Ende des Konvois können die Teilnehmenden eine Prüfung durchlaufen, um eine offizielle Bestätigung zu erhalten, dass sie die Normanforderungen erfüllen. Die Dauer des Konvois beträgt 6-8 Monate. Die Termine finden digital statt.								</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img fetchpriority="high" decoding="async" width="945" height="386" src="https://arqum.de/wp-content/uploads/2025/11/50005.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-66186" alt="Projektplan des digitalen ISO 50005-Konvoi vom Arqum" srcset="https://arqum.de/wp-content/uploads/2025/11/50005.jpg 945w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2025/11/50005-300x123.jpg 300w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2025/11/50005-768x314.jpg 768w" sizes="(max-width: 945px) 100vw, 945px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">*Die Inhalte der Einzeltermine können individuell auf die Organisation angepasst werden. Im Beispiel sind Inhalte zur Stufe 2 dargestellt.</figcaption>
										</figure>
									</div>
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									<p>Die (optionale) Prüfung mit Konformitätserklärung erfolgt checklistenbasiert als Online-Dokumenten-Prüfung durch unsere erfahrenen Energieauditor*innen<em>,</em> ISO 50001 Auditor*innen oder Umweltgutachter*innen. Beratung und Prüfung erfolgt durch getrennte Arqum-Teams.</p><p>Organisationen, die anschließend weitergehen möchten zu einem vollen System nach <a href="https://www.arqum.de/energiemanagement/">ISO 50001</a> oder <a href="https://www.arqum.de/leistungen/umwelt/umweltmanagement/">EMAS</a>, können dies ohne Effizienzverluste tun – ebenfalls wieder in einem Konvoi oder aber in Einzelbegleitung.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-44472fe elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="44472fe" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was kostet die Teilnahme am ISO 50005-Konvoi?</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-f1e0e94 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="f1e0e94" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<ul><li>Die Kosten für die Teilnahme an den Workshops liegen bei 3.200 €.</li><li>Die Kosten für drei Einzeltermine liegen bei 3.600 €.</li><li>Für die optionale Konformitätserklärung belaufen sich die Kosten auf 1.800 €.</li></ul><p>Für Organisationen, die bereits ein Umweltmanagementsystem implementiert haben, können Sonderkonditionen geprüft werden.</p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-704d5d9 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="704d5d9" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum: <a href="mailto:shana.bauhofer@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Shana Bauhofer</a></p>								</div>
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									<p><em>Stand: 15.7.2026</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EnEfG-Änderungen für öffentliche Einrichtungen: Wer ist betroffen und was ist zu tun?</title>
		<link>https://arqum.de/enefg-anforderungen-oeffentliche-einrichtungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[EnEfG]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Stellen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende Juni hat das Bundeskabinett einen neuen Entwurf des „Gesetzes zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie“ beschlossen, der die lang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="54733" class="elementor elementor-54733" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Ende Juni hat das Bundeskabinett einen neuen Entwurf des „<strong>Gesetzes zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie</strong>“ beschlossen, der die lang erwarteten Änderungen am Energieeffizienzgesetz konkretisiert.</p><p>Das Gesetz muss nun noch den Weg durch Parlament und Bundesrat (ggf. den Vermittlungsausschuss) nehmen. Sofern keine wesentlichen Änderungen mehr vorgenommen werden, ergeben sich für öffentliche Einrichtungen folgende wesentliche Anpassungen (im Vergleich zum aktuell gültigen <strong>EnEfG</strong>):</p><ul><li><strong>Öffentliche Einrichtungen:</strong> Begriff und Definition (bisher: „öffentliche Stellen“) wird geändert in „öffentliche Einrichtungen“. Das Gesetz verweist auf Artikel 2 Nummer 12 der Richtlinie (EU) 2023/1791: „Öffentliche Einrichtungen“ sind nationale, regionale oder lokale Behörden und Stellen, die direkt von diesen Behörden finanziert und verwaltet werden, jedoch nicht gewerblicher oder kommerzieller Art sind.</li><li>Öffentliche Einrichtungen – unabhängig von ihrem Energieverbrauch &#8211; sind zu <strong>jährlichen Endenergieeinsparungen in Höhe von 1,9 Prozent</strong> verpflichtet (bisher: Öffentliche Stellen mit einem Energieverbrauch von &gt; 1GWh). Das Basisjahr ist das Jahr 2021 (vorher: Kein Basisjahr).</li><li>An Standorten mit einem <strong>Energieverbrauch von &gt; 1 bzw. &gt; 3 GWh</strong> sollen bis 11. Oktober 2027 Managementsysteme eingeführt werden (ISO 14001, EMAS, ISO 50001 und ISO 50005).</li><li>Öffentliche Einrichtungen des Bundes müssen erstmalig für 2025 ihre Energieverbrauchsdaten für Gebäude, Mobilität und Prozesse an das Energieverbrauchsregister des Bundes melden. Dazu gehört auch die Meldung der Daten für das Basisjahr 2021.</li><li>Öffentliche Einrichtungen der Länder berichten an die Energieverbrauchsregister ihres Landes bzw. die zuständige Stelle, die jedes Land benennen muss.</li><li>Vermieter von Liegenschaften, die von öffentlichen Einrichtungen genutzten werden, müssen die Energieverbrauchsdaten des Vorjahres jeweils bis 31. August zur Verfügung stellen.</li></ul><p>Sofern das Gesetz in dieser Form in Kraft tritt,</p><ul><li>gilt es zu prüfen, ob Sie als öffentliche Einrichtung gelten,</li><li>müssen Sie den Energieverbrauch ihrer Standorte erheben, um die Managementsystempflicht zu bestimmen,</li><li>sind in jedem Fall die jährlichen Endenergieeinsparungen in Höhe von 1,9% umzusetzen.</li></ul>								</div>
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									<p>Nehmen Sie am <strong>16.07.2026 um 10 Uhr</strong> an unserem <a href="https://register.gotowebinar.com/register/6489908521280935516" target="_blank" rel="noopener">kostenfreien Webinar</a> teil, um die Anforderungen im Einzelnen zu beleuchten. Wir zeigen Ihnen, wie eine Umsetzung in der Praxis aussehen kann und sich bewährt hat.</p>								</div>
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															<img decoding="async" width="1024" height="315" src="https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-1024x315.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-65563" alt="Anforderungen des neuen Entwurfs des „Gesetzes zur Beschleunigung der Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie“ für öffentliche Stellen." srcset="https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-1024x315.jpg 1024w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-300x92.jpg 300w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-768x236.jpg 768w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-1536x473.jpg 1536w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2026/04/EnEfG-oeff-2048x631.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />															</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wir informieren und unterstützen Sie rund um das (novellierte) Energieeffizienzgesetz</h2>				</div>
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									<p>Wir halten Sie auf dieser Seite auf dem Laufenden, wie sich die finalen Anforderungen aus dem EnEfG entwickeln. Wenn Sie direkt mit der ISO 50005 Einführung starten wollen, begleiten wir Sie gerne – in Einzelberatung oder als Teilnehmer an unserem <a href="https://arqum.de/konvoi-iso-50005-oeffentliche-stellen/" target="_blank" rel="noopener">praxisnahen 50005-Konvoi</a> (Projektstart im Sommer 2026).</p><p>Sie haben Fragen? Vereinbaren Sie gerne direkt einen <a href="https://bookings.cloud.microsoft/bookwithme/user/2ee94b55c82b40d2b4abe95c00196c88%40arqum.de/meetingtype/Zev2NSCHu0W8Np_ZLhr2vQ2?bookingcode=ecbc3f08-1380-49c8-945b-a13979a74e35&amp;anonymous&amp;ismsaljsauthenabled=true" target="_blank" rel="noopener">kostenlosen und unverbindlichen Gesprächstermin</a>, in dem wir mit Ihnen prüfen, inwiefern Sie betroffen sind und welche Art der Umsetzung sich für Sie am besten eignet. </p><p><strong>Immer up to date:</strong> Abonnieren Sie unseren vierteljährlichen <a href="https://arqum.de/service/news/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> rund um die Themen Umwelt, Energie, Klima und Nachhaltigkeit.</p>								</div>
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									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum:  <a href="mailto:theresa.steyrer@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Theresa Steyrer</a></p>								</div>
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									<p><em>Stand: 30.06.2026</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann</em></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
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		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EMAS-Anforderung beim EnEfG: Umsetzung von Energiemanagementgrundlagen</title>
		<link>https://arqum.de/emas-umsetzung-energiemanagementgrundlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 17:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Götz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.arqum.de/?p=54691</guid>

					<description><![CDATA[Unternehmen mit einem validierten Umweltmanagementsystem nach EMAS erfüllen die energierechtliche Anforderung nach EDL-G oder EnEfG, ein Managementsystems zu implementieren. Unsere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="54691" class="elementor elementor-54691" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Unternehmen mit einem validierten Umweltmanagementsystem nach EMAS erfüllen die energierechtliche Anforderung nach EDL-G oder EnEfG, ein Managementsystems zu implementieren. Unsere Praxiserfahrungen zeigt, dass das Thema Energie deshalb auch im Rahmen von Validierungen immer mehr in den Vordergrund gerückt ist.</p><p>In unserem Video-Talk informiert Sie Arqum Geschäftsführer und aktiver Umweltgutachter Dr. Uwe Götz, wie Sie Energiemanagementgrundlagen im Rahmen von EMAS sinnvoll umsetzen können.</p>								</div>
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									<p>Für Unternehmen, die energierechtliche Anforderungen umsetzen müssen, ist Energie meist ohnehin ein wesentlicher Umweltaspekt. Aber auch für Unternehmen, die „Energie“ aus anderen Gründen als wesentlichen Umweltaspekt definiert haben, lohnt es sich – allein aus wirtschaftlichen Gründen – das Thema intensiver anzugehen.</p><p>Dies bedeutet jedoch nicht, dass parallel zu EMAS ein komplettes Energiemanagementsystem aufgebaut werden muss. Ein systematischer Leitfaden, der bestens geeignet ist, sich im Rahmen von EMAS detaillierter mit dem Thema „Energie“ zu beschäftigen, ist die stufenweise aufgebaute Norm . Durch die phasenweise Umsetzung verschiedener Stufen (1 bis 4) können Sie selbst entscheiden, wie tief Sie in das Thema Energiemanagement einsteigen bzw. mit welchen Elementen eines Energiemanagementsystems Sie sich detaillierter auseinandersetzen möchten. Diese Elemente können das bestehende EMAS-System dann sinnvoll ergänzen.</p><p>Aus unserer Erfahrung empfehlen wir generell die Umsetzung der Stufe 2, was unter anderem bedeutet:</p><ul><li>die Hauptenergieverbraucher zu bestimmen</li><li>ein Messkonzept zu hinterlegen</li><li>sinnvolle Energiekennzahlen zu bilden</li><li>Energieziele und Maßnahmen zur Zielerreichung zu definieren</li></ul><p>Gerne überlegen wir gemeinsam mit Ihnen, welche Stufe sich für Ihr Unternehmen eignet und was zu tun ist, um diese Stufe – auf Basis Ihrer EMAS-Validierung – zu erreichen.</p>								</div>
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									<p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum:  <a href="mailto:uwe.goetz@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Dr. Uwe Götz</a></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
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			</item>
		<item>
		<title>Herausforderung Multi-Site – Einführung von EMAS / ISO 50001 in Unternehmen mit vielen Standorten</title>
		<link>https://arqum.de/herausforderung-multi-site-emas-iso50001/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 16:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 50001]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-Site]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue Energieeffizienzgesetz fordert von Unternehmen mit einem jährlichen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 7,5 GWh bis zum 18.7.2025 ein Energie- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="51354" class="elementor elementor-51354" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Das neue Energieeffizienzgesetz fordert von Unternehmen mit einem jährlichen Gesamtenergieverbrauch von mehr als 7,5 GWh bis zum 18.7.2025 ein Energie- oder Umweltmanagementsystem einzuführen. Dies stellt insbesondere Unternehmen mit vielen Standorten (Multi-Site Organisationen) vor große Herausforderungen, denn das einzuführende Managementsystem muss mind. <strong>90% des Energieverbrauchs</strong> des Unternehmens umfassen.</p><p>Arqum ist deutschlandweit einer der führenden Anbieter für Beratung bei der Einführung von <a href="https://www.arqum.de/leistungen/umwelt/umweltmanagement/">EMAS</a> und <a href="https://www.arqum.de/energiemanagement/">ISO 50001</a>. Wir beraten seit 25 Jahren Organisationen aller Branchen bei der Einführung von EMAS und seit der Veröffentlichung der ISO 50001 im Jahr 2011 bei der Einführung von Energiemanagementsystemen. In beiden Bereichen haben wir mehrere hundert Organisationen beraten.</p><p>Auch für sogenannte Multi-Site-Organisationen, also <strong>Unternehmen mit vielen Standorten</strong>, haben wir ein maßgeschneidertes Einführungskonzept erstellt und mehrfach erfolgreich angewendet. Aktuelle setzen wir dieses Konzept unter anderem bei der Deutsche Rentenversicherung Bund um. Lesen Sie in unserem Blogbeitrag mehr zu diesem <a href="http://auf dem Weg zu EMAS" target="_blank" rel="noopener">spannenden Projekt</a>.</p><p>Dreh- und Angelpunkt ist einerseits die klare Ausrichtung des Managementsystems auf die „<strong>Zentrale</strong>“. Hier werden allgemeine Themen wie Kontextanalyse, Politik, Verantwortlichkeiten, Qualifizierung, Dokumentationsstruktur, Kennzahlensystem oder Managementreview zentral geregelt. Daneben werden durch die Zentrale klare und einheitliche Vorgaben für die an den Standorten umzusetzenden Aufgaben festgelegt. Dazu gehören z.B. die zu erhebenden Daten, die Regelung umweltrelevanter Prozesse wie die Abfalltrennung oder die Durchführung interner Audits.</p><p>Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die frühzeitige Einteilung der Standorte in <strong>Cluster</strong> mit vergleichbaren Umwelt-/Energiethemen wie z. B. Vertriebsbüros, Logistik- oder Produktions-Standorte. Für diese Cluster können dann spezielle Themen wie die Datenerhebung oder die Organisation der internen Audits gleichartig und damit effizienter geregelt werden. Die Regelungstiefe richtet sich nach der Umweltrelevanz oder dem Energieverbrauch der Standorte, um den Aufwand für weniger relevante Standorte zu minimieren. Flankiert werden diese Strukturen durch eine frühzeitige Benennung und Schulung des zentralen Teams sowie von <strong>Cluster- und Standortverantwortlichen</strong>.</p><p>In der Beratung von Arqum-Kunden nutzen wir darüber hinaus alle Vorarbeiten, die wir bereits gemeinsam umgesetzt haben, z. B. im Rahmen von <a href="https://www.arqum.de/leistungen/umwelt/oekoprofit-ecofit/" target="_blank" rel="noopener">ÖKOPROFIT</a>, dem <a href="https://www.arqum.de/leistungen/energie/energieaudit/" target="_blank" rel="noopener">Energieaudit</a> oder der <a href="https://www.arqum.de/leistungen/klima/erstellung-von-klimabilanzen/" target="_blank" rel="noopener">Klimabilanzierung</a>. Hierdurch können wir den Aufwand weiter minimieren.</p><p>Mit unserer Herangehensweise ermöglichen wir Multi-Site Organisationen einen stringenten und machbaren Weg zur Zertifizierung. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie ein Angebot für Ihre Multi-Site-Organisation haben möchten.</p><p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:peter@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Jörn Peter</a></p>								</div>
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									<p><em>Stand: 1.6.2024</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ermittlung des Gesamtenergieverbrauchs gemäß EnEfG &#8211; Aktualisierung des BAFA-Merkblatts</title>
		<link>https://arqum.de/bafa-merkblatt-gesamtenergieverbrauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 08:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[BAFA]]></category>
		<category><![CDATA[EnEfG]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtenergieverbrauch]]></category>
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									<p>Am 31.01.2024 wurde eine aktualisierte Version des &#8222;Merkblatts zur Ermittlung des Gesamtendenergieverbrauchs&#8220; vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) veröffentlicht. Das BAFA-Merkblatt liefert Informationen für die Ermittlung des Gesamtendenergieverbrauchs für nach § 8 EDL-G sowie § 8, 9 und 17 EnEfG verpflichtete Unternehmen.</p><p><br></p>
<p>Eine der <strong>wichtigsten Änderungen</strong> betrifft die Erfassung des Fuhrparks: Ab sofort müssen auch geleaste Fahrzeuge bei der Berechnung des Gesamtenergieverbrauchs berücksichtigt werden, sofern diese ausschließlich dienstlich genutzt werden.</p><p><br></p>
<p>Daher sollten Unternehmen nun prüfen, ob sie durch diese neue Vorgabe zur Berechnung des Gesamtenergieverbrauch in den Geltungsbereich des EnEfG fallen. Sollte durch die zusätzliche Erfassung des Fuhrparks einer der im Energieeffizienzgesetz festgelegten Schwellenwerte (&gt; 2,5 GWh oder &gt; 7,5 GWh) überschritten werden, wären die Unternehmen von den Anforderungen des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) betroffen.</p><p><br></p>
<p>Das neue BAFA-Merkblatt enthält die folgende Abbildung, die eine Übersicht über den Bilanzierungsrahmen liefert:</p><div><br></div>								</div>
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												<figure class="wp-caption">
										<img decoding="async" width="504" height="370" src="https://arqum.de/wp-content/uploads/2024/03/Bild1.png" class="attachment-full size-full wp-image-50178" alt="" srcset="https://arqum.de/wp-content/uploads/2024/03/Bild1.png 504w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2024/03/Bild1-300x220.png 300w" sizes="(max-width: 504px) 100vw, 504px" />											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Quelle: Merkblatt zur Ermittlung des Gesamtendenergieverbrauchs, BAFA</figcaption>
										</figure>
									</div>
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									<p>Für weitere Informationen können Sie hier das überarbeitete <a href="https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ea_ermittlung_gesamtenergieverbrauch.html" target="_blank" rel="noopener">Merkblatt zur Ermittlung des Gesamtenergieverbrauchs</a> downloaden.</p><p> </p><p>Sie benötigen Unterstützung bei der Ermittlung Ihres Gesamtenergieverbrauchs oder wünschen ein kostenloses Vorgespräch, wie die Anforderungen des <a href="https://www.arqum.de/2023/12/12/energieeffizienzgesetz/">EnEfG</a> bei Ihnen umzusetzen sind? Kontaktieren Sie uns sehr gerne!</p><p> </p><p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum: <a href="mailto:Lena%20Strauß%20|%20Arqum%20%3cLena.Strauss@arqum.de%3e">Lena Strauß</a></p>								</div>
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									<p><em>Foto: designed by Freepik (www.freepik.com)</em></p>								</div>
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				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neu ab Januar 2024: Verbrennung von Abfällen unterliegt dem nationalen Emissionshandel</title>
		<link>https://arqum.de/behg-abfallverbrennung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 09:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimamanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Abfallverbrennung]]></category>
		<category><![CDATA[BEHG]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffemissionshandelsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionshandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) regelt bisher den nationalen Handel mit Emissionszertifikaten für Brennstoffe in den Bereichen Verkehr und Wärme. Daher müssen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="49011" class="elementor elementor-49011" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Das <strong>Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG)</strong> regelt bisher den nationalen Handel mit Emissionszertifikaten für Brennstoffe in den Bereichen Verkehr und Wärme. Daher müssen Inverkehrbringer fossiler Brennstoffe wie Erdgas, Heizöl, Diesel oder Benzin, Zertifikate für die bei der Verbrennung entstehenden<strong> CO<sub>2</sub>-Emissionen</strong> erwerben. Die Kosten hierfür werden an die Verbraucher weitergegeben. Ziel des Gesetzes ist es, einen finanziellen Anreiz zur Reduzierung des Brenn- und Kraftstoffverbrauchs zu setzen. Damit möchte Deutschland die festgelegten Klimaziele erreichen.</p><p> </p><p><strong>Ab dem 1. Januar 2024 unterliegen auch CO<sub>2</sub>-Emissionen aus der Abfallverbrennung dem Emissionshandel.</strong> Betreiber von Abfallbehandlungsanlagen sind dazu verpflichtet, Zertifikate für die bei der Abfallverbrennung entstandenen CO<sub>2</sub>-Emissionen zu erwerben. Diese Verpflichtung gilt auch für Altölverbrennungsanlagen. Durch die Besteuerung der Abfallverbrennung sollen Anreize geschaffen werden, Abfallmengen zu reduzieren und die Recyclingquote zu erhöhen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie funktioniert die Bepreisung nach dem BEHG?</h2>				</div>
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									<p>Die Bepreisung ist abhängig von der Abfallzusammensetzung, wobei nur der fossile Anteil, nicht jedoch der biogene Anteil der Abfälle emissionshandelspflichtig ist. Als Faustregel gilt, je höher der Kunststoffanteil in den Abfallgemischen, desto höher die entstehenden CO2-Emissionen und damit die zu entrichtende CO<sub>2</sub>-Abgaben. Standardwerte zur Berechnung der CO2-Emissionen sind in <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ebev_2030/anlage_2.html" target="_blank" rel="noopener">Anlage 2 der Emissionsberichterstattungsverordnung (EBeV) 2030</a> aufgeführt. Hier sind Biomasseanteile, Heizwerte und Emissionsfaktoren für die gängigen Abfallschlüssel angegeben.</p><p> </p><p>Die Preise pro Tonne CO<sub>2</sub> werden durch das BEHG für die ersten Jahre vorgegeben. Sie belaufen sich im Jahr 2024 auf 35 €/t CO<sub>2</sub> und 2025 auf 45 €/t CO<sub>2</sub>. Ab 2026 existiert ein Preiskorridor zwischen 55 und 65 €/t CO<sub>2</sub>, danach werden die Preise durch den Markt gebildet.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Folgen hat die Bepreisung für Unternehmen und Privathaushalte?</h2>				</div>
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									<p>Die CO<sub>2</sub>-Bepreisung wird zu einem spürbaren Anstieg der Entsorgungskosten führen. Nicht nur Privathaushalte sind dadurch direkt betroffen. Auch Gewerbekunden können von steigenden Preisen ausgehen, da die Entsorgungsbetriebe die CO<sub>2</sub>-Umlage vermutlich direkt an die Abfallerzeuger weitergeben. Legt man die Standardwerte aus der EBeV 2030 zugrunde, so ergeben sich für das Jahr 2024 (ohne Mehrwertsteuer) Mehrkosten von ca. 36 € pro Tonne Leichtverpackungen, 21 € pro Tonne Gewerbeabfall, 14 € pro Tonne Restabfall, 19 € pro Tonne Sperrmüll und 33 € pro Tonne Abfälle, deren Abfallschlüssel in der EBeV nicht explizit aufgeführt sind. Dies dürfte für viele Unternehmen ein Anreiz sein, die Themen Abfallvermeidung und Abfalltrennung wieder verstärkt in den Fokus zu rücken.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Pflichten haben Betreiber von Abfallverbrennungsanlagen nach dem BEHG?</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-066668e elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="066668e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Anlagenbetreiber sind dazu verpflichtet, einen detaillierten Überwachungsplan für CO<sub>2</sub>-Emissionen ihrer Anlage zu erstellen und genehmigen zu lassen. Bis zum 31.07. des Folgejahres muss zudem ein Emissionsbericht erstellt werden. Hierbei ist zu beachten, dass sich die Berichtspflicht auf alle CO<sub>2</sub>-Emissionen bezieht, einschließlich auf Emissionen aus Biomasse, für die keine Zertifikate gekauft werden müssen. Bis zum 30.09. des Folgejahres müssen Betreiber die entsprechenden Zertifikate für die berichteten Emissionen erwerben und über das Emissionshandelsregister der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) abgeben.</p>								</div>
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									<p>Sie wollen wissen, wie sich die Entsorgung Ihrer Abfälle auf Ihre Klimabilanz auswirkt? Mit unserer Beratungsleistung im Bereich <a href="https://www.arqum.de/leistungen/klima/">Klima</a> unterstützen wir Sie bei der Erstellung einer Klimabilanz und der Aufstellung eines Reduzierungsplans auf dem Weg zu einer ausgeglichenen Klimabilanz.</p><p> </p><p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum:</p><p><a href="mailto:Lisa.Rummel@arqum.de">Lisa Rummel</a></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internationale Energie- und CO2-Audits bei Martin Bauer</title>
		<link>https://arqum.de/internationale-energie-und-co2-audits/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elias Elias]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 15:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieaudit]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Zusammenarbeit und Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimamanagement]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[CO2 Emissionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.arqum.de/?p=42018</guid>

					<description><![CDATA[Zusammen mit der MB-Holding GmbH &#038; Co. KG führt Arqum Energie- und CO2-Audits an 20 Standorten verteilt über Europa, Asien und Amerika durch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="42018" class="elementor elementor-42018" data-elementor-post-type="post">
						<section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-6e41df8d elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="6e41df8d" data-element_type="section" data-e-type="section">
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									<p>Ziel ist die Analyse des Status Quo des Energieverbrauchs und der damit verbundenen CO<sub>2</sub>-Emissionen, sowie die Erarbeitung von Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltleistung.</p><p> </p><p>Das Projekt wird in einer Kombination aus Workshops und individuellen Beratungsterminen durchgeführt. So können sowohl der Erfahrungsaustausch zwischen den Standorten gefördert und Synergien genutzt, gleichzeitig aber auch Besonderheiten einzelner Standorte berücksichtigt werden.</p><p> </p><p>Die wichtigsten Ziele des Projektes sind die Entwicklung standortspezifischer Programme zur Steigerung der Energieeffizienz und Reduktion von CO<sub>2</sub>-Emissionen, sowie die Sensibilisierung von Mitarbeitenden und Führungskräften für die Vorteile der Energieeffizienz.</p><p> </p><p>Das Projekt ist angesetzt auf ca. 1 Jahr und soll im November 2022 mit einer offiziellen Abschlussveranstaltung beendet sein.</p><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-42019 size-full" src="https://www.arqum.de/wp-content/uploads/2022/03/Grafik_MB_NL.png" alt="" width="945" height="360" srcset="https://arqum.de/wp-content/uploads/2022/03/Grafik_MB_NL.png 945w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2022/03/Grafik_MB_NL-300x114.png 300w, https://arqum.de/wp-content/uploads/2022/03/Grafik_MB_NL-768x293.png 768w" sizes="(max-width: 945px) 100vw, 945px" /></p><p>Ansprechpartner bei Arqum: Thilo Baar und Philipp Poferl</p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Heizperiode beginnt – wie warm sollte es sein?</title>
		<link>https://arqum.de/die-heizperiode-beginnt-wie-warm-sollte-es-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elias Elias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 14:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.arqum.de/?p=39522</guid>

					<description><![CDATA[Effizientes Heizen spart Energie und Geld. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Beitrag.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="39522" class="elementor elementor-39522" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Nun im Winter dreht man schnell einmal die Heizung auf und schon wird es im Büro oder in der Wohnung schön warm. Dabei ist einem jedoch oft nicht bewusst, dass das Bauen und Nutzen von Gebäuden etwa 30 % der CO2-Emissionen in Deutschland verursachen (<a href="https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/energie/energieeffizienz-und-gebaeudesanierung/29050.html" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>). Das Heizen deutscher Haushalte war im Jahr 2019 sogar für 68 % des Energieverbrauchs für Wohnen verantwortlich (<a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2021/PD21_36_p002.html" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>). Neben Modernisierungen wie Wärmedämmung und neueren Heizungen kann auch durch umweltschonendes Heizen sowohl Energie als auch Geld gespart werden. Hierbei können schon wenige Grad einen großen Unterschied bewirken. Indem Sie darauf achten, die Räume je nach Nutzung unterschiedlich zu beheizen, können Sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und Ihren CO2-Fußabdruck reduzieren.</p><p> </p><p>Im Wohnbereich empfiehlt das Umweltbundesamt eine Temperatur von 20°C – 22°C. In der Küche und im Schlafzimmer darf es mit 18°C und 17°C etwas kälter sein. Im Bad ist dagegen eine höhere Temperatur von 22 °C ideal. Über Nacht oder wenn man längere Zeit unterwegs ist, kann die Temperatur in Wohn- und Arbeitsräumen auf 17°C – 18°C reduziert werden (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/richtig-heizen" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>). Im Flur reicht eine Temperatur von ca. 15°C aus und im Treppenhaus kann es bei 7°C &#8211; 10 °C sogar deutlich kälter sein (<a href="https://heizung.de/heizung/wissen/alles-wissenswerte-zum-thema-optimale-raumtemperatur/" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>).</p><p> </p><p>Die Mindesttemperatur in Arbeitsräumen soll nach der Arbeitsstätten-Richtlinie (ASR A3.5) je nach Schwere der Arbeit zwischen 12°C (Verrichtung schwerer Arbeit) und 20°C (leichte sitzende Arbeit) liegen. Für Büroräumen wird eine Raumtemperatur von maximal 22°C empfohlen.</p><p> </p><p>Um einfach die Temperatur überprüfen zu können, können in jedem Raum Thermometer platziert und die Heizung an den idealen Temperaturen ausgerichtet werden. Weitere Möglichkeiten die Temperatur einzustellen, bieten Smart-Home-Lösungen, beispielsweise die Installation von programmierbaren Thermostatventilen.</p><p> </p><p>Bei allen Ambitionen die Heizenergie und -kosten zu senken, darf das Lüften jedoch nicht reduziert oder ganz eingestellt werden. Regelmäßiges Lüften auch bei kalten Temperaturen verringert die Feuchtigkeit und Schimmelbildung in den Innenräumen und sorgt für eine höhere Luftqualität. Stoßlüften mehrmals am Tag für etwa fünf Minuten ist für einen Luftaustausch am effektivsten.</p>								</div>
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		<title>Entwicklung der German Training Week &#8211; Energieeffizienz</title>
		<link>https://arqum.de/gtw-energieeffizienz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elias Elias]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 13:09:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[GTW]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Schwerpunkt liegt bei der Steigerung der Energieeffizienz von lokalen Akteuren. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="39504" class="elementor elementor-39504" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH entwickelt Arqum ein Konzept zur Umsetzung einer German Training Week (GTW) – Energieeffizienz.</p><p> </p><p>Die GTW wird bereits seit Jahren im Rahmen der Exportinitiative Energie durch das Projektentwicklungsprogramm (PEP) der GIZ organisiert und durchgeführt. Ziel des einwöchigen Trainingsprogrammes für Energieexperten in Entwicklungs- und Schwellenländern ist es, lokalen Akteuren die richtigen Werkzeuge an die Hand zu geben und gleichzeitig deutsche Unternehmen mit ihren Technologien im Markt zu positionieren. Der bisherige Fokus lag auf den Themen Projektentwicklung und Erneuerbare Energien. Durch das Projekt soll ein neuer Ansatz geschaffen werden, welcher das Thema Energieeffizienz in den Fokus rückt.</p><p> </p><p>Um dem wachsenden Energiebedarf der Industrie in Afrika, im Nahen Osten, in Südasien und Südostasien durch energieeffiziente Gestaltung der Produktion und Modernisierung von Prozessen möglichst gering zu halten, sollen im Projekt lokalen Experten und Geschäftsführern Technologien und Lösungen für mehr Energieeffizienz nahegebracht werden, sowie die wichtigsten international geltenden Standards vorgestellt werden.</p><p> </p><p>Durch die direkte Beteiligung deutscher Technologieanbieter sollen besonders praxisnah Anwendungsmöglichkeiten für Technologieprodukte und -dienstleistungen gezeigt werden.</p><p> </p><p>Technologieanbietern bietet die GTW-Energieeffizienz somit eine einzigartige Möglichkeit, sich in wachsenden Märkten zu positionieren und Kooperationen oder Partnerschaften mit lokalen Unternehmen zu schließen.</p><p> </p><p>Interessieren Sie sich dafür, als Praxistrainer bei der Trainingswoche mitzuwirken? Sprechen Sie uns gerne an.</p><p> </p><p>Ansprechpartner bei Arqum: <a href="https://www.arqum.de/kontakt/">Philipp Poferl</a></p>								</div>
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