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	<title>Allgemein &#8211; Arqum</title>
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	<title>Allgemein &#8211; Arqum</title>
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		<title>Achtung Betriebskosten: Auswirkungen der CO₂-Bepreisung des nEHS auf Ihr Unternehmen</title>
		<link>https://arqum.de/nehs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 11:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bepreisung]]></category>
		<category><![CDATA[nEHS]]></category>
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					<description><![CDATA[Das nationale Emissionshandelssystem (nEHS) ist seit 2021 ein zentrales Instrument der deutschen Klimapolitik und bepreist CO₂-Emissionen aus fossilen Brennstoffen, wie [&#8230;]]]></description>
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									<p>Das nationale Emissionshandelssystem (nEHS) ist seit 2021 ein zentrales Instrument der deutschen Klimapolitik und bepreist CO₂-Emissionen aus fossilen Brennstoffen, wie Benzin, Diesel, Heizöl oder Erdgas. Die Zertifikate werden dabei jährlich teurer &#8211; aktuell liegen sie bei 55 Euro pro Tonne. Im Sommer 2026 startet nun erstmals eine Versteigerungsphase in einem festgelegten Preiskorridor zwischen 55 und 65 Euro, wobei fehlende Zertifikate noch im Herbst 2026 für 68 Euro und in 2027 für 70 Euro zum Festpreis nachgekauft werden können.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Welche Folgen haben die teureren Zertifikate für Unternehmen?</h2>				</div>
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									<p>Auch wenn die Pflichten formal bei den Inverkehrbringern liegen, werden die Kosten entlang der Lieferketten weitergegeben. Dies führt zu steigenden Preisen für Heizenergie, Kraftstoffe und Transportleistungen. Auch im Entsorgungsbereich werden höhere Gebühren erwartet, da Abfallverbrennungsanlagen seit 2024 ebenfalls Zertifikate erwerben müssen (<a href="https://www.arqum.de/2023/12/07/behg-abfallverbrennung/">vgl. Blogbeitrag zur Bepreisung nach dem BEHG</a>).</p><p>Unternehmen sollten diese Entwicklungen in ihrer Finanzplanung berücksichtigen, da fossile Brennstoffe und abfallintensive Prozesse zunehmend höhere Kosten verursachen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie können Unternehmen reagieren?</h2>				</div>
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									<p>Sinnvolle Maßnahmen sind unter anderem Effizienzsteigerungen bei fossiler Energie und Wärme, die Elektrifizierung einzelner Prozesse sowie eine Reduktion von Abfallströmen. Dabei werden Effizienzmaßnahmen mit jeder Preissteigerung der Energieträger wirtschaftlich attraktiver.</p><p>Für die Inverkehrbringer selbst ist eine Registrierung bei der Energiebörse EEX für die Teilnahme an der Versteigerungsphase erforderlich. Für Betriebe, die nach der BEHG-Carbon-Leakage-Verordnung (BECV) entlastet werden, haben höhere CO₂-Preise einen direkten Einfluss auf Investitionsentscheidungen. Das liegt daran, dass gewährte Beihilfen nur ausgezahlt werden, wenn eine anteilige Re-Investition erfolgt.</p><p>Die Einnahmen aus dem nEHS fließen in den Energie- und Klimafonds und unterstützen Förderprogramme im Bereich Klimaschutz und Energiekostenentlastung. Die politische Zielrichtung ist eindeutig: Preisanreize sollen dazu führen, dass fossile Energien mittelfristig vermieden werden. Unternehmen, die frühzeitig reagieren, sichern sich Kostenvorteile und reduzieren gleichzeitig ihre Emissionen. Wer jedoch abwartet, wird steigende CO₂-Preise spürbar in der Betriebskostenstruktur wiederfinden. Ab 2027 ist eine Integration des nationalen Emissionshandels in den bestehenden europäischen Emissionshandel geplant. Hier liegt der Preis aktuell bei gut 70 Euro pro Tonne.</p><p>Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen zu den Auswirkungen des nEHS auf Ihr Unternehmen haben oder Unterstützung bei der Planung der Energie- und Betriebskosten benötigen.</p>								</div>
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									<p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:Jakob.Kriebel@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Jakob Kriebel</a></p>								</div>
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									<p><em>Stand: 5.2.26</em></p><p><em>Die Inhalte auf dieser Seite geben den jeweiligen Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Wir weisen darauf hin, dass sich die Rechtslage in der Zukunft ändern kann.</em></p>								</div>
					</div>
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		<title>Arqum wünscht Frohe Weihnachten</title>
		<link>https://arqum.de/weihnachten2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 09:36:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[2025 war ein Jahr mit vielen Herausforderungen, für alle denen der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen am Herzen liegt. Dennoch freuen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="56958" class="elementor elementor-56958" data-elementor-post-type="post">
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									<p>2025 war ein Jahr mit vielen Herausforderungen, für alle denen der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen am Herzen liegt. Dennoch freuen wir uns über die vielen erfolgreichen, gemeinsamen Aktionen und Projekte im vergangenen Jahr und möchten „Danke“ sagen – für die partnerschaftliche und motivierende Zusammenarbeit mit Ihnen.</p><p><br></p>
<p>Statt Karten und Geschenken spenden wir zu Weihnachten bereits seit vielen Jahren über das Evang.-Luth. Dekanat München an die Kinderonkologie des Lomonosow-Krankenhauses in Kiew. Weitere Infos zu unserem Spendenprojekt finden Sie <a href="https://www.arqum.de/2025/12/15/spende_kinderonkologie-kiew/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></p><p><br></p>
<p>Wir wünschen Ihnen eine entspannte Weihnachtszeit und das Allerbeste für 2026!</p>								</div>
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		<title>Unterstützung der Kinderonkologie des Nationalen Krebsinstituts in Kiew</title>
		<link>https://arqum.de/spende_kinderonkologie-kiew/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 09:45:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kiew]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderonkologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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									<p>Schon seit 2011 spenden wir zu Weihnachten über das Evang.-Lutherische Dekanat München an die Kinderonkologie des Nationalen Krebsinsitituts in der Lomonossowastraße in Kiew, Ukraine.</p><p>Das Institut ist auf die Behandlung schwerst krebskranker Kinder spezialisiert. Kriegsbedingt müssen dort aber zusätzliche Patienten betreut werden, vor allem da kürzlich eine Klinik in unmittelbarer Nähe des Instituts von Bomben getroffen wurde. Diese Patienten werden aufgenommen, behandelt und, wenn möglich, an Krankenhäuser in Partnerländer vermittelt, um sie der unmittelbaren Kriegsgefahr zu entziehen. </p><p>Die Renovierungsmaßnahmen der letzten beiden Jahre sind gut vorangekommen – wenn auch mit Verzögerungen. Dennoch stellen diese Arbeiten eine weitere Herausforderung für den laufenden Betrieb dar. </p><p>Aufgrund der aktuellen Umstände sind die zur Verfügung stehenden Mittel sehr knapp und Behandlungen müssen immer wieder ausgesetzt werden.</p><p>Das Evang.-Lutherische Dekanat München unterstützt das Krebsinstitut mit Spenden und ist – trotz des Kriegs – regelmäßig vor Ort in Kiew. Bei diesen Besuchen treffen Mitglieder des Dekanats Herrn Dr. H. I. Klymnjuk, Leiter der Forschungsabteilung der Kinderonkologie und Leiter der Kinderonkologie S.W. Pawlyk im Nationalen Krebsinstitut des Gesundheitsministeriums, und stellen sicher, dass die Spenden korrekt verwendet werden. </p><p>Mit unserer Spende, die der Kinderonkologie persönlich und sehr unbürokratisch über Herr Klymnjuk zur Verfügung gestellt wird, möchten wir auch in diesem Jahr wieder einen kleinen Beitrag zur Versorgung der kranken und verletzten Kinder in Kiew leisten.</p><p>Weitere Informationen zu der Arbeit der Kinderonkologie im Nationalen Krebstinstitut finden Sie <a href="https://unci.org.ua/en/category/patient-stories" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>								</div>
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									<p>Foto: National Cancer Institute of Ukraine</p>								</div>
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		<item>
		<title>Umwelttipp: Nachhaltigkeit durch Reparatur</title>
		<link>https://arqum.de/umwelttipp-nachhaltigkeit-durch-reparatur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 20:49:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arno Design]]></category>
		<category><![CDATA[PCF]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die Herstellung von Möbeln, technischen Geräten und anderen Gegenständen werden Energie und Rohstoffe benötigt. Deshalb ist eine Reparatur meist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="54665" class="elementor elementor-54665" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Für die Herstellung von Möbeln, technischen Geräten und anderen Gegenständen werden Energie und Rohstoffe benötigt. Deshalb ist eine Reparatur meist umweltverträglicher als ein Neukauf. Dennoch sind allein im Jahr 2020 in Deutschland mehr als eine Millionen Tonnen Elektro- und Elektronikgeräte auf dem Müll gelandet. Viele davon hätten noch ein zweites Leben haben können.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Internationaler Repair Day: reparieren statt ersetzten</h2>				</div>
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									<p>Der <a href="https://openrepair.org/international-repair-day/" target="_blank" rel="noopener">International Repair Day</a>, der dieses Jahr am 18. Oktober 2025 stattfindet, thematisiert dieses Problem und hat im vergangenen Jahr zu mehr als 2.000 Events zum Mitmachen in über 40 Ländern weltweit geführt. Damit möchte dieser Aktionstag dazu aufrufen, den Blick auf Reparaturen, statt auf Neuanschaffungen zu richten, unseren Konsum zu hinterfragen und sich mit dem Thema Reparatur auseinanderzusetzen. Die Entscheidung, ein Gerät zu reparieren anstatt es zu ersetzen ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern oft auch für den Geldbeutel.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">EU fordert nachhaltige Designs</h2>				</div>
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									<p>Auch die Europäische Union erkennt das Problem und hat deshalb 2024 die Ökodesign-Verordnung novelliert. Diese bezieht sich auf nahezu alle Arten von Produkten, die in der EU in Verkehr gebracht werden. Ziel der Verordnung ist es, dass Produkte nachhaltig gestaltet werden, damit sie leicht repariert und wiederverwendet werden können. Außerdem müssen zukünftig Reparaturanleitungen öffentlich zugänglich und Materialien einfacher zu recyceln sein.</p><p>Ab Juni 2025 müssen Hersteller von Smartphones und Tablets beim Verkauf innerhalb der EU außerdem ein Label bereitstellen, das Verbraucher*innen unter anderem über die Widerstandsfähigkeit und Reparierbarkeit des angebotenen Produktes informiert. Für Wäschetrockner wurde auf EU-Ebene ebenfalls ein Reparierbarkeits-Index beschlossen, der ab 2027 auf den Geräten zu finden sein soll. </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Reparieren im Alltag</h2>				</div>
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									<p>Auch Endverbraucher können im Alltag ganz einfach einen wichtigen Beitrag zur Förderung einer Reparaturkultur leisten:</p><ul><li><strong>Reparaturdienste nutzen</strong>: Anstatt ein neues Gerät zu kaufen, können Sie Reparaturdienste in Anspruch nehmen. Viele Hersteller bieten schnelle und kostengünstige Reparaturen an. Oft reicht ein Anruf oder ein Blick auf die Webseite.</li><li><strong>Reparieren lernen</strong>: Viele Produkte lassen sich mit wenigen Handgriffen reparieren. Nutzen Sie DIY-Tutorials oder besuchen Sie Repair-Cafés, die in vielen Städten angeboten werden. Dort können Sie gemeinsam mit anderen an der Reparatur von Geräten arbeiten und nützliche Tipps erhalten.</li><li><strong>Bewusst einkaufen</strong>: Kaufen Sie Rebuy-Produkte und achten Sie beim Kauf von neuen Geräten auf deren Reparaturfähigkeit. Überprüfen Sie die Verfügbarkeit von Ersatzteilen, Anleitungen und Softwareupdates, bevor Sie sich für ein neues Produkt entscheiden.</li><li><strong>Alten Smartphones ein zweites Leben schenken: </strong>Verkaufen Sie Ihr altes Handy an einen Rebuy-Anbieter, der das Gerät repariert und weiterverkauft, statt es als Elektroschrott zu entsorgen. Das funktioniert schnell und unkompliziert, Sie verdienen bares Geld und schützen die Umwelt.</li></ul>								</div>
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									<p>Ihre Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:Christian.Heinrichs@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Christian Heinrichs</a></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
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		<item>
		<title>Zwei weitere Umweltgutachter im Arqum-Team</title>
		<link>https://arqum.de/neue-umweltgutachter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2025 09:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ÖKOPROFIT / ECOfit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Magdalena Fleischmann]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Poferl]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltgutachter]]></category>
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					<description><![CDATA[Unsere Berater*innen Magdalena Fleischmann und Philipp Poferl haben die anspruchsvolle Prüfung zum/zur Umweltgutachter*in erfolgreich abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="54548" class="elementor elementor-54548" data-elementor-post-type="post">
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									<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Unsere Berater*innen Magdalena Fleischmann und Philipp Poferl haben die anspruchsvolle Prüfung zum/zur Umweltgutachter*in erfolgreich abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung und Danke für Euer Engagement! </span></span></p><p>Als Beratungsunternehmen haben wir damit unsere fachliche Kompetenz weiter ausgebaut, um unsere Kunden und Kundinnen noch umfassender und aus erster Hand bei der Vorbereitung auf EMAS-Validierungen, ISO 14001- und <span class="visually-hidden">I</span>SO 50001-Zertifizierungen unterstützen zu können.</p><p>Besonders stolz sind wir darauf, dass wir in unserem starken Arqum-Team nun insgesamt vier  Umweltgutachter*innen haben!</p><p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Magdalena und Philipp freuen sich nun darauf, ihr neue erworbenes Wissen anwenden zu können: &#8222;</span></span>Zum einen freue ich mich auf die Erfahrungen die ich als Umweltgutachterin sammeln werde &#8211; zum anderen darauf, wie ich diese Erfahrungen dann in meinen Beratungsalltag einbringen kann, um egal aus welcher Perspektive einen Beitrag zu ehrlichem Umweltschutz leisten zu können&#8220;, sagt Magdalena. </p><p>Philipp: &#8222;Als Berater habe ich in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Validierungen auf Kundenseite begleitet. Nun freue ich mich, als Umweltgutachter immer mal wieder die Perspektive zu wechseln – und meine Erfahrungen und mein Know-how an meine Beratungskunden weitergeben zu können.&#8220;</p>								</div>
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									<p><a href="mailto:philipp.poferl@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Philipp Poferl</a>, Bereichleiter International, ist bei Arqum für <a href="https://www.arqum.de/leistungen/international/" target="_blank" rel="noopener">internationale Beratung</a> und Projekte verantwortlich.</p>								</div>
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									<p><a href="mailto:Magdalena.starkmann@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Magdalena Starkmann</a> ist ihre Ansprechpartnerin für den Bereich <a href="https://www.arqum.de/leistungen/umwelt/umweltmanagement/" target="_blank" rel="noopener">Umweltmanagement</a></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
		</section>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Schallisolation aus Hopfen in unserem Münchener Büro</title>
		<link>https://arqum.de/schallisolation-hopfen-onmatter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 10:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionsfaktorenliste]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt.info]]></category>
		<category><![CDATA[umweltbundesamt]]></category>
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					<description><![CDATA[Für unser Münchener Büro haben wir nach einer nachhaltigen Lösung für den Schallschutz gesucht – und die Akustikpaneele der Firma [&#8230;]]]></description>
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									<p>Für unser Münchener Büro haben wir nach einer nachhaltigen Lösung für den Schallschutz gesucht – und die Akustikpaneele der Firma onmatter gefunden. Im Interview mit onmatter und unserer Kollegin Magdalena Fleischmann erfahren Sie mehr zu nachhaltigem Schallschutz aus Hopfenfasern:</p>								</div>
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									<p><strong>Ihr stellt aus Hopfenfasern Akustikpaneele her, mit denen man Räume auf natürliche, nachhaltige Weise schallisolieren kann. Wie funktionieren diese Paneele? </strong></p>								</div>
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									<p><strong>onmatter:</strong> Unsere Akustikpaneele bestehen zu 100 % aus einem Material, das wir aus Hopfenreststoffen herstellen – konkret aus den Reben, die nach der Ernte übrigbleiben. Diese Fasern werden zu leichten, offenporigen Paneelen verarbeitet, die den Schall absorbieren und durch ihre strukturierte Oberfläche eine diffuse Schallverteilung im Raum fördern. Die Paneele lassen sich an Wänden und Decken montieren und sorgen dort für eine angenehmere Raumakustik – ganz ohne zusätzliche Bindemittel.</p>								</div>
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									<p><strong>Was sind die Vorteile?</strong></p>								</div>
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									<p><strong>onmatter:</strong> Unsere Paneele vereinen ökologische, technische und regionale Vorteile: Sie bestehen aus einem bislang kaum genutzten Nebenprodukt der Landwirtschaft und tragen so aktiv zur Kreislaufwirtschaft bei. Durch die vollständige Nutzung dieses nachwachsenden Rohstoffs können wir nicht nur Abfälle vermeiden, sondern auch ein Produkt schaffen, das zu 100 % biobasiert ist. Technisch überzeugen die Paneele durch ihre gute Schallabsorption, das geringe Gewicht sowie eine offene, atmungsaktive Struktur. Sie verbessern die Raumakustik spürbar und tragen gleichzeitig zu einem gesunden Raumklima bei. Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Regionalität: Der Rohstoff stammt aus dem süddeutschen Hopfenanbaugebiet, und auch die Verarbeitung und Fertigung erfolgen in der Region. So schaffen wir nicht nur kurze Transportwege und transparente Lieferketten, sondern fördern auch lokale Wertschöpfung und Handwerk.</p><p> </p><p><strong>Magdalena Fleischmann:</strong> Als Umweltmanagementbeauftragte für das EMAS-System bei Arqum war es mir wichtig, eine ökologische Lösung für den Schallschutz in unserem Büro umzusetzen. Die Firma onmatter hat uns aber auch technisch überzeugt: Der Schall hat sich deutlich verbessert, was man vor allem im Unterschied zu anderen Büroräumen merkt. Die Nachhallzeit im Büroraum hat sich durch die Paneele um 43,8 % von 1,30 Sekunden auf 0,73 Sekunden reduziert – mit Möblierung und Pflanzen sogar auf 0,57 Sekunden. Das sind optimale Werte!</p>								</div>
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									<p><strong>Warum verwenden Sie ausgerechnet Hopfen?</strong></p>								</div>
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									<p><strong>onmatter:</strong> Hopfen ist ein spannender, bisher kaum erschlossener Pflanzenrohstoff mit vielen ungenutzten Potenzialen. Vor allem der Stängel fällt in großen Mengen als Reststoff an und hat hervorragende Faserstrukturen, die sich sehr gut für Leichtbau und Akustik eignen. Zudem hat der Hopfen in unserer Region eine lange kulturelle Verankerung – das macht ihn für uns auch aus einer bioregionalen Perspektive besonders interessant.</p><p> </p><p><strong>Magdalena Fleischmann:</strong> Am Anfang haben wir uns Gedanken gemacht, ob die Hopfenpaneele mit ihren Brauntönen das Büro nicht zu dunkel machen. Gemeinsam mit dem Team von onmatter haben wir dann eine tolle Lösung gefunden: Die Paneele wurden als Band installiert, sodass noch genügend helle Flächen da sind. Ich finde es in dem Büro jetzt richtig heimelig und bin gespannt, wie sich das Raumfeeling über die Jahreszeiten verändert!</p>								</div>
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									<p><strong>Wie sind die Kosten im Vergleich zu anderem Schallschutzmaterial?</strong></p>								</div>
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									<p><strong>onmatter:</strong> Unsere Paneele bewegen sich preislich im mittleren Bereich: günstiger als viele Design-Akustikprodukte aus dem Premiumsegment, aber etwas teurer als konventionelle Schaumstoffe. Wir setzen auf faire Preise und wollen zeigen, dass nachhaltige Materialien auch wirtschaftlich tragfähig sein können – gerade, wenn man Faktoren wie Raumklima, Design und Herkunft mit einbezieht.</p>								</div>
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									<p><strong>Neben den Akustikpaneelen bietet onmatter eine Reihe innovativer und nachhaltiger Baumaterialien für verschiedene Anwendungen an, mit denen Sie die Bauindustrie revolutionieren wollen… </strong></p>								</div>
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									<p><strong>onmatter:</strong> Ja, wir verfolgen eine größere Vision: Mit unseren biobasierten Kreislaufbaustoffen wollen wir zeigen, dass ökologische Innovationen nicht nur im Labor, sondern ganz konkret im Alltag funktionieren können. Das Hopfenbüro bei Arqum ist für uns ein echter Meilenstein, von dem wir viel lernen und den wir gemeinsam weiterentwickeln möchten.</p><p> </p><p>Weitere Infos zu nachhaltigen Akustikpaneelen und anderen ökologischen Baumaterialien finden Sie auf der Website von <a href="https://www.onmatter.eu/de/home-de" target="_blank" rel="noopener">onmatter</a>.</p>								</div>
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									<p>Ihre Ansprechpartnerin bei Arqum: <a href="mailto:Magdalena.fleischmann@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Magdalena Fleischmann</a></p>								</div>
					</div>
		</div>
					</div>
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		<title>Natürliche Fassadenbegrünung: Vorteile, Tipps und mehr</title>
		<link>https://arqum.de/fassadenbegruenung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 09:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fassadenbegrünung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.arqum.de/?p=53619</guid>

					<description><![CDATA[Grüne Fassaden sind echte Multitalente und aus der modernen Grünflächenplanung nicht mehr wegzudenken: Sie sind ein optisches Highlight, bringen Farbe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="53619" class="elementor elementor-53619" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Grüne Fassaden sind echte Multitalente und aus der modernen Grünflächenplanung nicht mehr wegzudenken: Sie sind ein optisches Highlight, bringen Farbe und eine Wohlfühl-Atmosphäre in graue Gewerbegebiete und bieten eine ganze Menge ökologischer und ökonomischer Vorteile. Vor allem sind grüne Fassaden wahre Raumwunder, die nur wenig Platz benötigen. So können auch Unternehmen profitieren, deren Standorte sich in dicht bebauten Gebieten befinden, wo es oft hohe Fassaden aber keinen Platz für ausgleichende Grünflächen gibt.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vorteile der Fassadenbegrünung</h2>				</div>
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									<ul><li><strong>Verbesserung der Luft: </strong>Die Pflanzen binden Feinstaub und Luftschadstoffe, nehmen Kohlendioxid auf und bilden Sauerstoff. Laut NABU können die Blätter grüner Fassaden Stickstoffdioxyd bis zu 40 Prozent, Schwefeldioxyd, Ozon und Feinstaub sogar bis zu 60 Prozent binden.</li><li><strong>Besseres Lokalklima: </strong>Versiegelte Flächen heizen sich aufgrund der fehlenden Verdunstung schneller auf. Eine Fassadenbegrünung sorgt durch ihre Verdunstungsleistung, die Beschattung und den Wasserrückhalt für eine höhere Luftfeuchtigkeit und damit für eine spürbare Regulierung des Lokalklimas.</li><li><strong>Geringere Energiekosten: </strong>Die wärmeregulierende Wirkung der begrünten Wände schützt die Räume im Sommer vor intensiver Sonneneinstrahlung; im Winter hat die Fassadenbegrünung mit immergrünen Pflanzen eine dämmende Funktion. Das reduziert den Energieverbrauch und die Kosten für Klimaanlagen und Heizung.</li><li><strong>Fassadenschutz:</strong> Die Pflanzen schützen die Wände vor Schäden durch Temperaturschwankungen, UV-Strahlung, Hagel, Schadstoffe und Schmutz. Dadurch fallen geringere Kosten für die Instandhaltung des Gebäudes an.</li><li><strong>Lärmschutz: </strong>Durch die Minderung der Schallreflexion reduziert sich die Lärmbelastung am Gebäude um bis zu 10 Dezibel. Je üppiger die Bepflanzung, desto höher der Lärmschutz.</li><li><strong>Ausgleichmaßnahme bei Neubauten:</strong> Bei Neubauten, die einen Eingriff in den Naturhaushalt und das Landschaftsbild darstellen, müssen Bauherren naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen, wie z. B. Baumpflanzungen, umsetzen. Stattdessen kann auch die Fassade begrünt werden.</li><li><strong>Mehr Biodiversität: </strong>Wandbegrünungen schaffen einen urbanen Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere und erhöhen damit die Artenvielfalt in der Stadt – insbesondere, wenn das Fassadengrün aus standortgerechten, heimischen Pflanzenarten besteht.</li><li><strong>Attraktivität des Firmengeländes: </strong>Eine begrünte Fassade wirkt ansprechend und kann das Image eines Unternehmens positiv beeinflussen. Auch die Beschäftigten wissen grüne Oasen auf dem Firmengelände zu schätzen.</li></ul>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Tipps für Unternehmen</h2>				</div>
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									<ul><li><strong>Führen Sie eine Standortanalyse durch</strong>: Prüfen Sie die Konstruktion und Beschaffenheit der Fassade in punkto Tragfähigkeit und Belastbarkeit und die Eignung für eine boden- bzw. wandgebundene Konstruktion. Beachten Sie – vor allem bei höheren Gebäuden – zusätzliche Windsoglasten.</li><li><strong>Treffen Sie die richtige Pflanzenwahl</strong>: Wählen Sie pflegeleichte, standortgerechte Pflanzen, die wenig Wartung erfordern.</li></ul><ul><li><strong>Holen Sie professionelle Beratung ein</strong>: Ein Experte kann helfen, das beste Begrünungssystem für Ihre Anforderungen zu finden. Informieren Sie sich z. B. beim <a href="https://www.gebaeudegruen.info/service/service-dienstleistungen-fuer-staedte" target="_blank" rel="noopener">BuGG Bundesverband GebäudeGrün e. V.</a> oder nutzen Sie z. B. die <a href="https://www.energie-fachberater.de/dach/dacheindeckung/dachbegruenung/planungshilfe-fuer-dachbegruenung-und-fassadenbegruenung.php" target="_blank" rel="noopener">Planungshilfe vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. </a></li></ul><ul><li><strong>Beschäftige einbinden</strong>: Eine Fassadenbegrünung kann Teil einer unternehmensweiten Nachhaltigkeitsstrategie sein und durch Mitarbeiteraktionen gepflegt werden.</li><li><strong>Fördermöglichkeiten prüfen</strong>: Informieren Sie sich! Kommunen und staatliche Programme bieten finanzielle Unterstützung für die Umsetzung von Fassadenbegrünungen.</li></ul>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was kostet eine Fassadenbegrünung? </h2>				</div>
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									<p>Bodengebundene Systeme mit einfachen Kletterpflanzen ohne Rankhilfen und ohne Bewässerungssystem können schon ab 15 € pro Quadratmeter realisiert werden. Je nach Komplexität können die Kosten bis zu 300 € pro Quadratmeter betragen. Die laufenden Wartungskosten liegen bei ca. 5-10 € pro Quadratmeter pro Jahr.</p><p><br></p>
<p>Wandgebundene Systeme sind für 400-1.000 € pro Quadratmeter möglich. Die Wartungskosten belaufen sich auf ca. 10-15 € pro Quadratmeter pro Jahr.</p>								</div>
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									<p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:christian.heinrichs@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Christian Heinrichs</a></p>								</div>
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									<p>Fotos: Bundesverband GebäudeGrün</p>								</div>
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		<title>Ecosia statt Google</title>
		<link>https://arqum.de/ecosia-statt-google/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 08:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[ecosia]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob privat oder geschäftlich, wir alle „googlen“ uns durch den Tag. Dabei verbrauchen wir viel Energie, die von den stetig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="53207" class="elementor elementor-53207" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Ob privat oder geschäftlich, wir alle „googlen“ uns durch den Tag. Dabei verbrauchen wir viel Energie, die von den stetig wachsenden Rechenzentren benötigt wird. Mit der Nutzung von Ecosia statt Google als Suchmaschine gibt es aber eine Möglichkeit, die Umweltauswirkungen der Digitalisierung (zumindest ein bisschen) zu reduzieren.</p><p> </p><p>Ecosia setzt nämlich 100% der Gewinne für den Klima- und Umweltschutz ein – hauptsächlich für Baumpflanzprojekte auf der ganzen Welt. Allein im September 2024 hat Ecosia mehr als 860.000 € in Baumpflanz- und andere Klimaschutzprojekte – wie z. B. Solaranlagen oder regenerative Landwirtschaft – investiert. Diese Zahlen finden Sie in dem Finanzbericht, den Ecosia monatlich veröffentlicht und in dem Sie transparent erfahren, wie viele Einnahmen Ecosia pro Monat erzielt und wie viel das Unternehmen davon für neue Bäume und Klimaschutzmaßnahmen einsetzt. Dabei achtet Ecosia darauf, die richtigen Bäume am richtigen Ort zu pflanzen: Aktuell laufen mehr als 70 verschiedene Projekte in mehr als 35 Ländern, bei denen in Zusammenarbeit mit Experten vor Ort über 500 verschiedene heimische Baumarten gepflanzt werden, um die Biodiversität zu fördern. Im Blog berichtet Ecosia detailliert, welche<a href="https://de.blog.ecosia.org/tag/baumpflanzprojekte/" target="_blank" rel="noopener"> Projekte</a> unterstützt werden.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie funktioniert Ecosia?</h2>				</div>
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									<p>Im Gegensatz zu Google ist Ecosia keine echte Suchmaschine. Ecosia ist eine Suchmaske, welche die Suchalgorithmen von Bing und Google verwendet. Auch die Werbeanzeigen stammen von Microsoft bzw. von Google. Dafür bezahlt Ecosia für jede Suchanfrage eine Gebühr an Microsoft. Die Einnahmen stammen – ähnlich wie bei Google – aus den Werbeanzeigen. Ecosia verdient also nur Geld, wenn Nutzer*innen die Werbung in den Suchergebnissen anklicken.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie sicher sind meine Daten bei Ecosia?</h2>				</div>
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									<p>Ecosia möchte nicht nur die Umwelt schützen, sondern auch die Daten seiner Nutzer. Deshalb werden sämtliche Suchanfragen aufwendig verschlüsselt und innerhalb einer Woche anonymisiert, so dass auf dieser Basis keine individuellen Nutzerprofile erstellt und gespeichert werden können. Zudem verkauft Ecosia keine Daten an werbetreibende Dritte.</p><p>Wer sicher gehen will, kann in den Einstellungen jegliche Datenerhebung verhindern. Entfernen Sie dazu in den Einstellungen das Häkchen bei „Personalisierte Suchergebnisse“.</p><p> </p><p>Die Ecosia GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Berlin und 20 Millionen Nutzer*innen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie nutze ich Ecosia?</h2>				</div>
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									<p>Sie können den <a href="https://www.ecosia.org/browser" target="_blank" rel="noopener">Ecosia-Browser</a> herunterladen oder Ecosia als Standardsuchmaschine bzw. als Startseite in dem von Ihnen genutzten Browser einstellen.</p><p> </p><p>Probieren Sie es aus!</p>								</div>
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									<p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:christian.heinrichs@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Christian Heinrichs</a></p>								</div>
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		<item>
		<title>Satteln Sie um: Warum Sie vom Autofahrer zum E-Biker werden sollten</title>
		<link>https://arqum.de/e-bike-zur-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 11:21:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[E-Bikes machen’s möglich. Pendler können anstrengungsfrei weitere Strecken mit mehr Steigung zurücklegen als mit einem Fahrrad. Damit stellt ein E-Bike [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="52330" class="elementor elementor-52330" data-elementor-post-type="post">
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									<p>E-Bikes machen’s möglich. Pendler können anstrengungsfrei weitere Strecken mit mehr Steigung zurücklegen als mit einem Fahrrad. Damit stellt ein E-Bike eine echte Alternative zum motorisierten Individualverkehr dar und bietet ein großes Potenzial, die Umweltbelastungen des alltäglichen Pendelns zu reduzieren. Im Vergleich zum Auto gibt es aber noch eine ganze Menge weiterer Vorteile. Sieben Gründe, warum Sie den Weg ins Büro künftig mit einem E-Bike zurücklegen sollten:</p><p> </p><ol><li><strong>Sie leisten einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Mobilität</strong></li></ol><p>Laut Umweltbundesamts erzeugt ein übliches Pedelec 15 g und ein Pkw 194 g CO<sub>2</sub>-Äquivalente je ⁠Personenkilometer⁠ &#8211; inklusive der Bereitstellung des Fahrzeugs, der Nutzung und der Infrastruktur. Zusätzlich werden andere, umweltschädliche Emissionen wie z. B. Feinstaub vermieden. Vereinfacht gesagt, ist ein E-Bike also fast 13-mal klimafreundlicher als ein Auto.</p><p>Weitere Umwelt-Pluspunkte fürs Rad sind der geringere Platz- und Flächenverbrauch sowie die die reduzierte Lärmbelästigung.</p><p> </p><ol start="2"><li><strong>Sie fördern Ihre Gesundheit</strong></li></ol><p>Mit einem E-Bike bewegt man sich viel mehr, als wenn man im Auto oder in der S-Bahn sitzt. So fördern schon 30 Minuten Radfahren pro Tag die Gesundheit und erhöhen die Fitness: Durch die Bewegung reduziert sich unter anderem das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen um bis zu 50 Prozent. Zudem stärkt Radfahren die Lungenfunktion, trainiert die Muskulatur im ganzen Körper, senkt den Cholesterinspiegel und beugt Rücken- und Gelenkschmerzen vor.</p><p> </p><ol start="3"><li><strong>Sie vermeiden Stressfaktoren</strong></li></ol><p>Staus, Verkehrschaos, Bahnstreiks, Verspätungen, Parkplatzsuche &amp; Co. können den Stresspegel ganz schon in die Höhe treiben. Wie wäre es stattdessen aufs E-Bike zu steigen und gemütlich entlang von Radwegen, durch Parks oder auf verkehrsberuhigten Straßen zu fahren? Seien Sie kreativ bei der Routenwahl – oft geht es mit dem Rad nicht nur schöner, sondern auch schneller als mit dem Auto. So wird der morgendliche Arbeitsweg sogar zum Entspannungsmoment!</p><p> </p><ol start="4"><li><strong>Radfahren macht glücklich</strong></li></ol><p>Wer sich regelmäßig bewegt, ist psychisch stabiler und weniger stressanfällig. Radfahren ist nämlich Balsam für die Seele: Die gleichmäßige, zyklische Bewegung hat eine entspannende Wirkung, die frische Luft macht den Kopf frei. Außerdem werden bei Ausdaueraktivitäten wie dem Radfahren nach 30 bis 40 Minuten die Glückshormone Endorphin und Adrenalin ausgeschüttet. Radeln Sie sich glücklich!</p><p> </p><ol start="5"><li><strong>Sie sparen Kosten</strong></li></ol><p>Keine Bahn-, Bus- oder Parktickets, keine Strafzettel, keine Benzinkosten – mit einem E-Bike sparen Sie jeden Tag viel Geld. Selbst die Anschaffung ist häufig keine große Investition: Viele Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitenden mittlerweile ein attraktives Fahrradleasing an. Damit können Sie ein hochwertiges E-Bike zu günstigen monatlichen Raten nutzen und Steuern und Sozialabgaben sparen.</p><p> </p><ol start="6"><li><strong>Sie gewinnen Zeit</strong></li></ol><p>Beruf, Familie, Sport, Freizeit – manchmal ist es gar nicht so leicht, alles unter einen Hut zu bringen. Wer den Arbeitsweg zur entspannten Me-Time macht und gleichzeitig das Sportprogramm schon erledigt hat, dem bleibt nach der Arbeit mehr Zeit für Freunde und Familie.</p><p> </p><ol start="7"><li><strong>Sie sind flexibler</strong></li></ol><p>Noch schnell irgendwo was abholen? Kurz auf einen Kaffee mit Freunden in die Innenstadt? Kein Problem, Ihr E-Bike bringt Sie direkt vor die Café- oder Kaufhaustür und lässt sich easy durch die Fußgängerzone schieben.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">So wird der Arbeitsweg mit dem E-Bike noch umweltschonender:</h2>				</div>
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									<ul><li>Achten Sie beim Neukauf Ihres E-Bikes auf Langlebigkeit</li><li>Pflegen und warten Sie Ihr E-Bike</li><li>Vermeiden Sie es, den Akku vollständig zu entladen</li><li>Nutzen Sie – wenn möglich – Ökostrom zum Laden des Akkus</li><li>Achten Sie auf einen ausreichenden Reifendruck. Dadurch rollt Ihr Rad besser und Sie verbrauchen weniger Strom</li></ul>								</div>
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									<p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:christian.heinrichs@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Christian Heinrichs</a></p>								</div>
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		<title>So geht Energiesparen beim E-Mail-Versand</title>
		<link>https://arqum.de/energiesparen-e-mail-versand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Malin Malin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 16:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[umwelttipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon gewusst? Laut Ökotest entstehen durch den Versand einer normalen E-Mail ohne Anhang etwa zehn Gramm CO2. Das entspricht in [&#8230;]]]></description>
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									<p>Schon gewusst? Laut <a href="https://www.oekotest.de/freizeit-technik/Eine-E-Mail-ist-genauso-klimaschaedlich-wie-eine-Plastiktuete_600843_1.html" target="_blank" rel="noopener">Ökotest</a> entstehen durch den Versand einer normalen E-Mail ohne Anhang etwa zehn Gramm CO<sub>2.</sub> Das entspricht in etwa der Klimabilanz einer Plastiktüte. Mails mit einem Anhang (1 MB) verursachen sogar doppelt so viele Emission.  </p><p> </p><p>Für die Flut an E-Mails, die wir täglich verschicken und die in unserem Posteingang landet, werden weltweit riesige Rechenzentren benötigt. Diese verbrauchen für Betrieb und Kühlung viel Energie. Um den Energieverbrauch möglichst gering zu halten, sollten Sie E-Mail-Anhänge in Outlook als Links statt als Dateien verschicken. Das ist wesentlich energieeffizienter und spart viel Speicherplatz – sowohl beim Absender als auch beim Empfänger. Ist es erforderlich, einen Anhang als Datei mitzuschicken, sollten Sie die Daten für einen energiesparenderen Versand komprimieren.</p><p> </p><p>Dateien als Links zu verschicken ist ganz einfach: Klicken Sie wie gewohnt in Outlook auf «Datei anfügen» und wählen Sie unter «Webspeicherorte durchsuchen» ihren Online-Speicher und dort die gewünschten Dokumente aus. Outlook fragt Sie, ob Sie die Datei anhängen oder als Link verschicken möchten. Auch bereits angehängte, lokale Dateien können Sie als Link verschicken. Klicken Sie dazu im Anhang auf das Pfeilsymbol und wählen Sie den Menüpunkt «Hochladen» aus.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Weitere Tipps für eine umweltfreundliche E-Mail-Kommunikation</h2>				</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-85e024e elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="85e024e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<ul><li>Alte, nicht mehr benötigte E-Mails nicht im Postfach aufbewahren, sondern regelmäßig löschen</li><li>Spam und nicht mehr benötigte E-Mails direkt endgültig löschen (Shift und Entf)</li><li>Papierkorb regelmäßig leeren</li><li>Spamfilter einrichten</li><li>Von nicht mehr benötigten Newslettern abmelden</li><li>Automatische Benachrichtigungen anderer Websites ausschalten</li><li>Informationen möglichst in einer E-Mail zusammenfassen, um die Anzahl der versendenten E-Mails zu reduzieren</li><li>Ein kurzes Telefonat statt vieler, hin und her geschickter E-Mails spart Zeit und Energie</li><li>Bilder und Videos nicht unnötigerweise mitschicken</li><li>Als Anhang benötigte Dateien vor dem Versand komprimieren</li></ul><p> </p><p>Ihr Ansprechpartner bei Arqum: <a href="mailto:christian.heinrichs@arqum.de" target="_blank" rel="noopener">Christian Heinrichs</a></p>								</div>
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